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Isamaya Ffrench malt das Gesicht zur apple watch

Bildschirmfoto 2015 03 05 um 20.54.58 Isamaya Ffrench malt das Gesicht zur apple watch

Ysamaya Ffrench verschiebt die Grenzen zwischen Illustration und Make up und die Fashion Szene ist begeistert von den farbenfroh skurrilen Kreaturen, die sie erschafft. Für den Launch der Uhr des Jahres gab sie dem Model Guinivere van Seenus das Gesicht zur neuen Apple Watch  ein buntes Ziffernblatt bedeckt ihre Stirn. Zu sehen ist die daraus entstandene Fotostrecke “Painted Lady” in der Style – Edition der Sunday Times, fotografiert von Yelena Yemchuk.Wagemutig und exzentrisch lässt ihr gemaltes Styling die hochtechnologisierte Armbanduhr als das erscheinen, was sie ist, ein Ich-will-es-aber-haben-Spielzeug.

“Desire Lines” von Tatiana Trouvé

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Einmal Alice im Wunderland sein – dieses Gefühl können Passanten derzeitam Central Park in NYC erleben. Dort hat die in Paris arbeitende Künstlerin Tatiana Trouvé am Dienstag ihr öffentliches Kunstwerk enthüllt: 212 überdimensionale Spulen schlängeln sich durch den Manhattans Garten. Jede der hölzernen Spulen repräsentiert einen der Wege, die durch den Park verlaufen. Darauf aufgerollt sind bunte Fäden, die exakt der Länge der einzelnen Pfade entsprechen. Sie erinnern an historische Ereignisse, wie den Martin Luther King Jr.’s Historic Selma-Montgomery March, die sich hier abspielten und -spulen. Anstelle einer simplen Illustration hat Trouvé eine Parallelwelt erschaffen, die die Dichte und lebendige Vielfalt des Parks widerspiegelt. “Desire Lines”, ein Projekt des Public Art Fund, wird bis zum 30. August am Doris C. Freedman Plaza im Central Park NYC zu sehen sein. In Berlin arbeitet die Künstlerin mit der Johann König Gallery zusammen die aufstrebende internationale Nachwuchskünstler fördert.

DESIGN A TRUCK – Bald könnte dein LKW über die Straßen rollen

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Künstler, Designer und Grafiker aufgepasst: Dank FREITAG könnt ihr euren eigenen Truck designen! Gestaltet frei heraus eure Idee einer 40m2 großen Plane, welche von allen Seiten cool aussieht und ein echter Hingucker ist. Doch denkt dabei nicht nur großformatig, sondern auch im Sinne des Freitag-Taschen Designs, denn: Wenn ihr gewinnt, wird eure Plane nicht nur auf einen Lastwagen aufgezogen und fährt fünf Jahre lang mit dem Design über europäische Straßen. Nein, anschließend wird die Plane auch noch zu den allseits bekannten FREITAG Taschen verarbeitet, sodass ihr eines der guten Stücke dann auch für immer bei euch tragen könnt.
Der Einsendeschluss ist am 30. April, die vierzig besten Einsendungen werden Anfang Mai im Internet präsentiert und per Online-Voting wird bestimmt, wer gewinnen soll. Weitere Informationen zum DESIGN-A-TRUCK CONTEST 2015 und eine Design-Vorlage findet ihr hier. 

 

Supercolor Pack: Pharrell Williams entwirft den Superstar in 50 Farben

adidas pharrell superstar supercolor 02 960x640 Supercolor Pack: Pharrell Williams entwirft den Superstar in 50 Farben Als eine Hommage an die Diversität entwarf der Musiker Pharrell Williams für adidas Originals das Supercolor Pack, bei dem die klassische Silhouette des Superstars in 50 verschiedenen Farben erhältlich sein wird. “Supercolor zelebriert die Gleichheit durch die Vielfalt. Dadurch, dass der Superstar in 50 Farben erscheint, wird jeder in der Lage sein, seine Lieblingsfarbe zu wählen. Die Ausgabe ist vielfältiger als jedes andere Pack je zuvor und deshalb auch individueller als je ein anderes Sneaker-Pack zuvor war.“, so Williams. Ab den 27. März wird das Supercolor Pack in ausgewählten Geschäften und online zu haben sein. 

Trashiges Kunstmuseum auf den Philippinen setzt auf Interaktion

island10 Trashiges Kunstmuseum auf den Philippinen setzt auf Interaktion Bähh, Kunst ist elitär, Museen sind langweilig und dieser Van Gogh is eh schon seit hundert Jahren tot. Für diejenigen unter uns, die noch nicht auf den Geschmack gekommen sind, bietet die Galerie Art in Island” auf den Philippinen nun Abhilfe: In der interaktiven Ausstellung können die Besucher im wahrsten Sinne des Wortes in die Kunstwerke eintauchen. Dabei hängen die Gemälde nicht star an der Wand, um aus genügend Sicherheitsabstand betrachtet zu werden, sondern die Besucher können mit den Werken spielen und durch optische Illusionen damit verschmelzen. Wie in einem Freizeitpark ist alles darauf ausgerichtet, dass der Besucher ordentlich Spaß hat und viele Fotos von sich und den ziemlich schlechten Duplikaten macht.
Die Idee, Kunst für große Kreise der Bevölkerung erlebbar und zugänglich zu machen, ist sicherlich eine gute und viele große Museen und Galerien arbeiten schon mit tollen Projekten an genau dieser Thematik. Was jedoch so ein trashiges Kunst-Disney-Land wirklich für das Verständnis von Malerei tun kann, sei mal dahin gestellt. Der Eifelturm in Las Vegas hat mit der französischen Kultur ja auch nur ungefähr so viel zu tun, wie ein Croissant mit einem Hamburger. Aber hey, für ein paar Selfies reicht’s.