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Facebook blockiert Unterstützerseite für russischen Oppositionellen

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Was einst als offenes, demokratisches Netzwerk begann, zeigt im Laufe diesen Jahres zunehmend sein wahres Gesicht. Wo Facebook noch vor einigen Jahren eine wichtige Rolle in der Vernetzung von regimekritischen Protestlern beispielsweise im Iran spielte, macht das Netzwerk heute offenbar auf Bitte des Kreml eine Unterstützerseite zugunsten des Prominenten Regimekritikers Alexei Navalny für Russen unzugänglich. Der Journalist Navalny hatte in den letzten Jahren eine hervorgehobene Rolle im Umfeld russischer Regimekritiker gespielt, schrieb ausführlich über die extensive Korruption im Lande und schaffte es bei der letztjährigen Moskauer Bürgermeisterwahl auf den zweiten Platz. Weiterhin gilt Navalny als einer der Iniitiatoren der Massenproteste im Zuge von Putins Wiederwahl als Staatspräsident in den Jahren 2011 und 2012 und ist dem Kreml noch aus dieser Zeit ein Dorn im Auge. Nun muss sich Navalny und dessen Bruder Oleg einem Prozess stellen. Die russische Staatsanwaltschaft beschuldigt die beiden, Geldbeträge in Höhe von rund 400.000€ von zwei verschiedenen Firmen gestohlen zu haben. Eine Anschuldigung, die beide bisher vehement abstreiten. Yves Rocher, der französische Konsmetikriese, der laut russischen Darstellungen zu den bestohlenen Firmen gehören soll, ließ zudem kürzlich verlauten, dass es kein Verbrechen gegeben habe. Da der Fall nicht der erste seiner Art gegenüber Regimekritikern ist, glauben viele Russen, dass es sich bei der Anschuldigung um eine gezielte Beseitigung kritischer Stimmen handelt. Im Zuge dessen riefen Aktivisten über Facebook zu öffentlichen Prostesten am 15. Januar auf. Auf der betreffenden Facebook-Seite meldeten sich innerhalb kurzer Zeit rund 13.000 Sympathisanten an. Grund genug für die russische Zensurbehörde, die Seite abzuschalten. Denn seit vergangenem Februar erlaubt ein neues Gesetz den russischen Behörden, Inhalte, die “den öffentlichen Frieden gefährden”, kommentarlos abzuschalten. Wie amerikanische Medien berichten, bat die Behörde kurzerhand Facebook, die Seite zumindest in Russland zu löschen – was Facebook offenbar tat. Denn seit diesem Morgen ist die Seite zwar noch in Europa sichtbar, Berichte aus Russland besagen jedoch, dass man im Land nicht mehr darauf zugreifen könne. Ein Statement von Facebook steht noch aus. Doch schon jetzt handelt es sich erneut um einen erhelblichen Vertrauensverlust gegenüber des sozialen Netzwerkes, das einst die Welt zusammenbringen wollte. Und nun russischen Scheindemokraten in die Hände spielt.

Nike Air Jordan 1 Retro High “Melo”

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Gerade pünktlich zu den Feiertagen bringen Nike eine von New-York-Knicks-Star Carmelo Anthony gestaltete Version des Air Jordan 1 heraus. Der Retro-Sneaker kommt mit klassischen Colorblocking in beinahe festlicher Manier: Schwarzes Nubuk und Mesh mit metallisch-goldenen Lederpanels auf schneeweißer Mittelsohle. Melos Handschrift kommt neben der Farbgebung auch auf Zunge und Seitenpartie zum Tragen, wo zwei individuelle Logos prangen. Der streng limitierte Nike Air Jordan 1 Retro High “Melo” ist ab sofort zu haben.

Werkzeug im Weltall 3D-gedruckt

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Der 3D-Druck ist die wohl am schnellsten voranschreitende und wohlmöglich revolutionärste Technologie dieser Jahre. Kaum eine Woche vergeht, ohne mindestens eine Meldung über neue Erfolge im neuen Objektdruckverfahren. Nun hat es die NASA geschafft, on-demand ein Werkzeug auf der Erde zu gestalten und auf der inernationalen Raumstation ISS erfolgreich zu drucken. Entworfen wurde die betreffede Ratsche von Made-In-Space-Ingenieur Noah Paul-Gin auf der Erde mit Hilfe des selben Druckers, der sich auch auf der ISS befindet. Nach einigen Testläufen war das Objekt fertig für den Einsatz im All. Zwar wurden bisher schon einige Objekte auf dem Außenposten der Menschheit 3D-gedruckt, doch musste dafür bisher eine SD-Karte mit den nötigen Informationen zur Station gebracht werden. Anders im Fall der Ratsche: Die Daten wurden von der Erde auf die Station upgelinkt. Vom NASA-Laptop auf der Erde zur Station im All in wenigen Minuten. Das neue Verfahren stellt einen erheblichen Durchbruch für die bemannte Raumfahrt da. Wenn sich benötigte Objekte in wenigen Tagen sprichwörtlich von der Erde zur Crew funken lassen, rücken Langzeitmissionen wie beispielsweise die Reise zum Mars zumindest logistisch in greifbare Nähe. Dieses Ziel scheint auch die NASA im Blick zu haben. Die im All gedruckten Werkzeuge sollen jedenfalls zur eingehenden Analyse zur Erde zurückkehren.

Adventskalender 2014: Tickets für die Bright Tradeshow im Januar

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Die Bright Tradeshow hat sich in den letzten zehn Jahren zur führenden Messe für Skateboarding, Streetwear und Sneakers in Europa entwickelt. Trotz ihres steilen Aufstiegs hat die Messe nie ihre Wurzeln als Treffpunkt von Skatern für Skater vergessen, was sich bis heute in der für dieses Format einzigartigen Atmosphäre niederschlägt. Das Neueste von hunderten Brands trifft auf ein spannendes Rahmenprogramm aus Skateboarding, Kunst und einem fast schon legendären Nachtleben. Heute könnt ihr im Rahmen unseres diesjährigen Adventskalenders 2 x 2 Tickets für die zwanzigste Ausgabe vom 19. bis 21. Januar in Berlin gewinnen, die euch Einlass zur Bright und einer Vielzahl ihrer Events bescheren.

Adventskalender 2014: Soto x 1701 Cardholder

ASV Adventskalender day21 Adventskalender 2014: Soto x 1701 Cardholder

Der Berliner Soto Store hat sich in den letzten Jahren nicht nur mit seiner hervorragenden Auswahl an Männermode zu einer der gefragtesten Adressen Berlins entwickelt, zunehmend sind es auch eigene Kooperationen, die den ausgesuchten Stil der Betreiber unter Beweis stellen. So auch die aktuelle Zusammenarbeit mit dem indischen Label 1701, das sich auf hochwertige Taschen, Koffer und Reise-Accessoires in ausgefallenen Farben und detailverliebten Designs spezialisiert hat. Die gemeinsame Linie stellt neben zwei Geldbörsen einen Cardholder vor, der aus bestem Leder gearbeitet ist und eine auffällige Farbkombination aus knalligem Pink und hellem Braun präsentiert. Ausgestattet mit mehreren Fächern für die wichtigsten Bank-, U-Bahn- oder Visitenkarten und geprägt mit den Logos beider Labels ist das kleine Etui gleichermaßen praktisch wie schön und passt in jede Hosentasche. Wer dieses schöne Stück von Soto und 1701 gerne sein Eigen nennen will, der kann sein Glück nach dem Jump versuchen, denn wir verlosen heute ein Exemplar des Cardholders.