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Unsere Top 5 Ausflugtipps für das lange Osterwochenende

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Das lange Osterwochenende naht und nach all den Sturmböen und Schneeattacken, soll uns voraussichtlich Fräulein Sonne mit ihrer Anwesenheit beglücken. Was für eine bessere Ausrede gibt es also, das Berliner graue Meer mit einer dieser entzückenden Orte auszutauschen – da würde auch gleich das Eiersuchen doppelt so viel Spaß machen. Wir stellen euch unsere Top 5 der besten Ausflugstipps rund um Berlin vor.

Schon beim Hinsehen wird uns schwindelig- die gefährlichsten Wanderwege der Welt

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Ich bin eine leidenschaftliche Wanderin und auch abenteuerlustig, aber bei diesen Bildern von den gefährlichsten Wanderwegen der Welt, wird es mir ganz flau im Magen. Und das liegt auch nicht an meinem noch ungestillten Mittagshunger. Also falls ihr auf der Suche seid nach ein wenig mehr anspruchsvollen Wanderwegen, sich windenden Felsvorsprüngen, die nur ein paar Fuß breit sind oder engsten Passagen, lasst euch inspirieren:

Eine Nacht ganz in weiß: Der Martin-Gropius-Bau lädt zur besonderen Performance-Night

Heinz Mack und Otto Piene Eine Nacht ganz in weiß: Der Martin Gropius Bau lädt zur besonderen Performance Night

Wir kennen wohl alle das “Diner en blanc”  - das weiße Dinner, welches jedes Jahr in einer lauen Sommernacht wie ein Flashmob aus dem Nichts auf einem öffentlichen Platz in Paris, Berlin oder Sydney entsteht und mit hunderten Teilnehmer ein einmaliges Erlebnis ist. So etwa stellen wir uns auch die besondere “ZERO Performance Nacht” im Martin-Gropius-Bau in Berlin vor, zu der Besucher freien Eintritt erhalten, wenn sie ganz in Weiß gekleidet kommen. Es locken am 11. April um 20:00 Uhr Essen von Sarah Wiener, Kunst der ZERO-Ausstellung (über die wir bereits berichteten) und Performances von Tänzern und Musikern in den ehrwürdigen Bau. Die Besucher können die ganze Nacht dort verweilen und zwölf Stunden lang bei gedimmten Licht durch die Räume wandeln, essen, lauschen, zuschauen, und Tanz und Musik genießen. Dabei werden in allen Räumen unterschiedliche Performances vorgeführt. Im Zentrum steht die Aufführung der Symphonie Monoton-Silence von Yves Klein, die im Lichthof des Martin-Gropius-Baus unter der monumentalen Mond-Installation Heinz Macks stattfindet.
Den Termin haben wir uns schon mal dick im Kalender eingetragen!

Wo: Martin-Gropius-Bau  , Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin-Kreuzberg,
Wann: 11. April 2015, 20–8 Uhr

Purienne heizt euch ein – auch an grauen Tagen

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Ich hatte letzten Sommer die Ehre mit der Ikone Henrik Purienne für das Swimwearlabel SheMadeMe auf Formentera zu fotografieren. Purienne holt den sexy 70er Jahre Playboylook zurück, aber schafft es trotzdem stilvoll zu bleiben. Vielleicht auch deswegen, weil seine Bilder eine Hommage an die weibliche Natürlichkeit sind. Er fotografiert hauptsächlich analog und liebt es seinen Bildern das intime Gefühl eines Urlaub-Schnappschusses zu verleihen. Deswegen verbindet er auch schonmal ganz gerne Work and Pleasure. Viele seiner Bilder sind wirklich entstanden während Urlauben mit Freundinnen und er schafft es so die magischen Zwischenmomente einzufangen.

Folkdays – Mode mit Herz und gutem Gewissen

140923 FOLKDAYS FW14 1650 Folkdays   Mode mit Herz und gutem Gewissen

Es ist immer das selbe Problem: Marken lassen billig in Asien produzieren und wir werden durch den Kauf dieser Produkte ebenso Teil des ausbeuterischen Systems. Denn nicht nur der eigene Menschenverstand sagt uns, dass eine Hose bei Primark - unter fairen Bedingungen - keine 9,95€ kosten kann. Selbst wer die Skandale zu verdrängen versucht, müsste mittlerweile wissen: Gute und faire Arbeit hat seinen Preis. Das der aber trotzdem nicht über den Preisen von Brands wie COS oder Nike liegen muss, beweist das wunderbare Berliner Label FOLKDAYS, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, tolle Produkte aus der ganzen Welt, die fair produziert und bezahlt werden, hier für einen ebenfalls fairen Preis an die begeisterte Kundschaft zu bringen. Die Gründerin Lisa Jaspers setzt dabei nicht nur auf hohe Qualität und Fairness, sondern vor allem auch auf einen guten Stil der Produkte, die sie in ihrem Online-Shop verkauft. Von einem angesagten schwarzen Seiden-Kimono aus Kambodscha bis hinzu kunterbunten Teppichen aus der Türkei, die sich ideal auf dem Dielenboden einer schönen Altbau-Wohnung machen, hält das Label vieles an Mode, Schmuck und Interieur bereit. Auf der Website können Kunden ebenfalls Bilder von den Herstellungsorten sehen, die Lisa Jaspers und ihre Kolleginnen selber bereisen und prüfen. Mit ihrem Team aus jungen Frauen hat die Berlinerin so nicht nur ein Label gegründet, sondern liefert mit dem schön gestalteten Magazin auch sehr interessante Hintergrundberichte zu Produktion, Materialien, Ländern und Reisen. Wir sind begeistert!