Während es um den G.O.O.D. Friday wieder erstaunlich ruhig wurde und Kanye West abermal mit einem anderen Projekt, einem Film für Cannes, von sich reden machte, meldet sich G.O.O.D. Music nun stattdessen mit einem hochkarätig besetzten Remix von Chief Keefs “I Don’t Like” zurück: Kanye West, Pusha T, Jadakiss sowie Big Sean haben sich in der Variation verewigt.
Hört euch den “I Don’t Like (Remix)” nach dem Jump an! Weiterlesen »
Na, das ist doch mal nett. Für eine besinnliche Vorweihnachtszeit und pünktlich zur Holiday Season veröffentlicht Kanye West seinen Song “Christmas in Harlem” featuring eine ganze Reihe an Leuten. Nachdem wir schon lange keinen G.O.O.D. Music Friday mehr gefeiert haben, seit der Veröffentlichung seines neuen Albums um genau zu sein, hält Mr. West nun doch noch sein Versprechen uns bis zum Weihnachtsfest mit kostenloser Musik zu versorgen.
Leider ist der Track erstmal als Radio Rip Version zu hören und es fehlt wohl noch eine Strophe, vorgetragen von Rapper Vado, klingt aber auch so schon ganz gut. Wir sind gespannt auf was da noch kommen mag.
Die neueste G.O.O.D. Music Friday Session bringt uns Kanye West in bisher ungewohnter Kombination, mit Talib Kweli und Consequence, für den epischen Track “Chain Heavy”. Produziert wurde dieser vom ikonischen Q-Tip. Entsprechend lohnenswert ist wieder einmal das Ergebnis, zu downloaden hier.
G.O.O.D Music Friday am Sonntag. Auch der Kanye darf sich mal einen Tag verspäten. Und nichtsdestotrozt ist unsere Aufmerksamkeit natürlich ungebrochen und wird wieder mit einem tollen Track, zusammen mit Pusha T, Cyhi The Prynce, Big Sean und J. Cole belohnt. Unter dem sonntäglich passendem Titel “Looking for Trouble”.
Eine wirklich schöne Tradition ist die des G.O.O.D. Music Fridays von Mr. West geworden. Was zu erwarten war. Und weiter geht es mit einem beeindruckenden Line-Up für den Track “The Joy”. Produziert vom legendären Pete Smith, mit einem Sample vom noch legendärerem Curtis Mayfield, mit weiteren Beiträgen von Jay-Z, Charlie Wilson und Kid Cudi.
Nachdem Kanye West angekündigt hatte, der nächste G.O.O.D. Music Friday würde so um die elf Mitglieder der G.O.O.D Music Family umfassen, sind es nun doch nur drei. Mit ihm dann vier, plus Mos Def, Lupe Fiasco und Big Sean. Mit einigen auffallenden Rockelementen. Klingt nach Lupe’s Japanese Cartoon Einflüssen. Und klingt echt gut.
G.O.O.D. Music Friday: mit Kanye West featuring Keri Hilson, Pusha T und Cyhi The Prince. Dieses mal mit Bam-Effekt, dramatisch, beatboxig und mit der immer reizenden Keri Hilson. “Take One For The Team”. Download hier.
Kanye West begeht den G.O.O.D. Music Friday dieser Woche, mit Pharrell Williams und Lupe Fiasco. Bereits das dritte mal, dass die Child Rebel Soldiers einen Track zusammen aufnehmen. Was soll man sagen, bei einer derartigen Zusammenkunft, ein entsprechendes Ergebnis. Smashing.
Auf den Kanye ist eben doch Verlass. Nachdem er angekündigt hatte diese Woche den G.O.O.D. Music Friday ausfallen zu lassen, bringt er uns nun doch einen neuen Track. Wo wir uns alle wunderten, dass letzte Woche zwei neue Kanye Songs erschienen, kam schließlich heraus, dass der eine geleakt wurde. Kanye war erzürnt, trotzdem erfreut er uns mit seinem neuen Titel “Christian Dior Denim Flow“, mit wieder mal hochkarätiger Besetzung, featuring Kid Cudi, Pusha T, John Legend, Lloyd Banks und Ryan Leslie, der mit einer Rapkostprobe überrascht.
Nachdem erst vor kurzem Pusha T. von “The Clipse” bekannt gab, dass er ab sofort offiziell ein Teil von Kanye West’s G.O.O.D. Music ist, folgt nun auch sein alter Kumpel Mos Def. Eigentlich müsste man der Meinung sein Kanye hätte genug mit sich selbst zu tun und daher gar keine Zeit für ein eigenes Musiklabel, aber wie wir sehen, arbeitet er unaufhörlich an der Erweiterung seiner Liste. Mittlerweile kann er schon Größen wie Common, John Legend, Kid Cudi, Big Sean, Consequence, GLC, Mr Hudson und CyHi Da Prynce zu G.O.O.D.’s Eigentum zählen. Bisher wissen wir leider noch nicht, was genau der gute Mister West mit Mos Def vorhat. “Lord, lord, lord” von Kanye feat. Mos Def, Swizz Beatz, Raekwon & Charlie Wilson ist jedoch ein vorerst vielversprechender Anfang.