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Ein Relais voller junger Helden

Wie lange seid ihr schon bei den“ jungen Helden“ und wie kam das eigentlich?

Joko: Ich glaube, ich bin seit knapp 3 ½ Jahren jetzt dabei. Einen Organspenderausweis hatte ich bereits zuvor, aber als ich von einer Arbeitskollegin hörte, dass es eine Organisation gibt, die sich dafür einsetzt und durch eine Feier versucht, das Thema an die Menschen heranzutragen, fand ich das sofort super und hab mich gleich daran beteiligt. Ich seh das auch als eine Möglichkeit, mal etwas zurückzugeben. Und man lernt hier im Verein auch viele Leute kennen, die dann zu guten Freunden werden. Das klappt halt alles so gut, weil wir eine gleiche Einstellung zum Leben haben. Wer also nach Berlin kommt und Freunde sucht, sollte „Junger Held“ werden.

Klaas:
Hier gelandet bin ich, weil ich über mehrere Ecken von diesem Verein gehört hab. Als ich dann die Claudii bei dem Kerner mal hab sitzen sehen, fand ich sie so sympathisch, dass ich gleich gefragt hab, was ich machen kann, um sie zu unterstützen. Das ist jetzt 3 Jahre her.

Arnim
: Ich muss zugeben, anfangs nur mit Thorsten, meinem Bandkollegen mitgetrabt zu sein, ohne genau zu wissen, worum es eigentlich geht. Dann wurde ich über die Problematik aufgeklärt und war erst mal überrascht. Ich dachte, dass es auch ohne Ausweis läuft, aber das ist ja nicht der Fall. Nun unterstützen wir den Verein und stehen auch voll und ganz dahinter, schon seit 3 Jahren.

Matthias
: Ich bin seit 5 Jahren schon bei den „ Jungen Helden“, von Beginn an also. Ich hab Claudi kennengelernt und gemerkt, wie wichtig es doch ist, sich mit dem Thema zu befassen und Organe zu spenden.

Jürgen: Ich bin seit der Gründung des Vereins mittlerweile dabei. Für die Organspende habe ich mich aber schon lange Zeit vor den „ Jungen Helden“ entschieden. Dann lernte ich, wie viele andere auch, Claudia kennen und merkte, dass ich es für eine gute Idee halte, junge Leute über Organspende aufzuklären. Normalerweise kommen sie ja nie in Kontakt mit der Problematik und stellen sich gar nicht die Frage: Wie finde ich es eigentlich?