FACES & SPACES mit ADAM PORT

Faces & Spaces geht in die nächste Runde! Nachdem wir uns in der letzten Ausgabe dem Berliner Fotografen Frank Thiel gewidmet haben, dürfen wir auch in dieser Woche wieder einen Blick in die liebgewonnen vier Wände eines kreativen Gesichts unserer Heimatstadt werfen.
Er ist Vegetarier, Nachtschwärmer und mit seinen 32 Jahren doch noch Kind geblieben. Die Rede ist von Adam Port – DJ, Produzent und Mann mit Style. Was Port heute anfasst, bewegt sich zwar konsequent inmitten der Parameter House und Techno, ist aber trotzdem mehr als das. Es ist sein Stil. Für uns hat der Berliner seine Wohnung auf Hochglanz gebracht und uns einen exklusiven Einblick in sein Zuhause gewährt. Im Interview erfahrt ihr, was den Vinyl -Liebhaber mit Metallica verbindet und weshalb eine Weltreise ihn nach Tokyo führen würde.
Mehr Bilder und das ganze Interview gibt es nach dem Jump!
ASV: Wann, wie und warum bist du DJ geworden?
AP: Das war so um 96 rum. Habe angefangen mir Platten zu kaufen, weil ich die großen Cover und das Vinylfeeling so mochte. Nach und nach wurden es so viele Scheiben, dass ich mir einen zweiten Plattenspieler und ein Mischpult besorgte um mal rumzuprobieren. Habe es nie so richtig geplant, Dj zu werden; es hat sich so aus meinen Interessen und meinen Umfeld ergeben.
ASV: 5 Orte auf einer Weltreise – wo machst du Halt und warum?
AP: – Ibiza zur Hauptsaison / Ein bisschen Rave schadet nie.
- Tel Aviv / War noch nie in Israel und irgendwie muss ich es früher oder später sehen.
- Tokyo / Ein bisschen shoppen in good old Tokyo.
- Sopot / Back to the roots… Wenn auch nur für einen Augenblick.
- Berlin / So schön die Reise auch war es gibt nichts schöneres, als wieder nach Hause zu kommen.
ASV: 5 Dinge die in einem Kühlschrank nicht fehlen dürfen…
AP: -Käse
-Pflaumenmousse
- Apfelsaftschorle
- Wassermelone
- Heidelbeer – Joghurt
ASV: 5 Musikalben, die du heute noch auf CD kaufen würdest…
AP: – Shelter – Attaining The Supreme
- 108 – Songs Of Separation
- Split Lip – Fate’s Got a Driver
- Warzone – Don’t Forget The Struggle, Don’t Forget The Streets
- Metallica – The Black Album
ASV: 5 Dinge die du an Berlin liebst…
AP: – Dass Berlin momentan die Techno – Hauptstadt der Welt ist.
- Kreuzberg
- Die Lebensqualität
- Das U-Bahnnetz (obwohl ich immer Fahrrad fahre)
- Die Unterschiedlichkeit der Bezirke
ASV: 5 Dinge die dich glücklich machen…
AP: – Freunde
- Musik produzieren, aber auch konsumieren
- Reisen
- Das Gefühl, am Abend im Club zu sein
- mit 32 noch halb Kind zu sein
ASV: Wo treffen wir Adam Port in 10 Jahren?
AP: Im gleichen Umfeld – nur eben auf einer höheren Entwicklungsstufe.
ASV: Wen würdest du gerne bei Faces N’ Spaces (so heißt diese Serie) sehen?
Bobby Konders, Alex Wiederin, Peter Jackson, Udo Lindenberg, Sven Väth und Harald Juhnke.
Interview: David Fischer, Fotos: Robert Wunsch, Text: Nike van Dinther
Tags: Adam Port, Faces & Spaces
























Sehr Sehr Geil ASV & Mr.P! Congrats Homebois*
:::***:::
schön noch ma die jah glory 7″ nach vorne gestellt
nice styles und schicke fotos + sympathischer typ
yeah die guten alten d-style und qbert tapes <3
klein aber fein..sehr gemütlich.
Ja servus! Good lookin…
B.
kommt auf den fotos ein bisschen verhaltensgestört rüber, der tolle künstler.
http://www.3sat.de/nano/news/39157/index.html
adam wäre um einiges sympathischer, wenn er nicht so verkampft versuchen auf cool zu machen. typische berliner szenegestalt.