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17.02.2013, 21.00

1. In unserer neuen Portfolio Show stellen wir euch den Berliner Fotografen und Street Artist JUST genauer vor.
2. Neu in dieser Woche war auch das Faces & Spaces bei Mogg & Melzer. Alle Bilder aus dem kleinen Deli mit dem besten New York Cheesecake und Pastrami sowie das Interview mit Oskar Melzer findet ihr hier.
3. Die Kunstsammlung des Berghain hat sich um eine neue spannende Arbeit erweitert: Neben unter anderem Wolfgang Tillmans beherbergt der legendäre Berliner Techno-Club nun auch die Installation “Together” von Joseph Marr, die nicht nur motivisch auf ihre Umgebung anspielt, sondern auch nach Cola-Ahoj schmeckt. Weiterlesen »
Tags: Apple, Apple Smartwatch, ASV, berghain, Berlin, Faces & Spaces, Graffiti, Horst Krzbrg, Joseph Marr, Joseph Marr "Together", JUST, Mogg & Melzer, Oskar Melzer, Portfolio Show, Smartwatch, Street Art, Wochenrückblick Posted in Allgemein, Art, ASV, Fashion, Party, Photography, Sport, watches, Wochenrückblick | Keine Kommentare »
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16.12.2010, 19.44

Nur jemand der, obwohl er ständig durch Europa sowie in die USA, nach Japan, China, in die Vereinigten Arabischen Emirate, Russland, Australien und Israel reist und definitiv nicht aus der deutschen Hauptstadt wegziehen will, ist wohl ein echter Berliner. In diesem Falle Marc Gärtner alias Marc Hype oder DJ Hype. Der Musikproduzent und erfolgreiche Disc-Jockey gewann 1998 und 1999 die deutschen ITF DJ Championships und tourt mittlerweile um die ganze Welt. Seine Wurzeln liegen im Hip Hop, doch mittlerweile hat er sich dem Funk verschrieben und macht auch vor anderen Musikrichtungen nicht halt.
Im Jahr 2004 startet Marc Hype eine Kollaboration mit dem studierten Konzertpianisten Jim Dunloop. Hype’s Funk-Sets/Old – School Hip Hop und Dunloop’s Pianoklänge sind seither beinahe unzertrennlich. Im letzten Jahr brachten sie ihr Debüt- Album „Stamp Out Reality“ auf den Markt. Musikalisch unterstützt wurden sie unter anderem auch von Blowfly, Lady Daisey, Mr Lif, Sara de Bourgeois und Mr Complex. Ein voller Erfolg, der Marc Hypes musikalischer Experimentierfreudigkeit noch lange keine Grenzen setzt. Nur eines kommt nicht in Frage: Elektro-Pop à la David Guetta.
Marc Hypes Karriere beginnt 1988 als Hip-Hopper, inspiriert von dem legendären Jam Master Jay. Er durchlief die letzten Hip Hop Dekaden und war ein Teil jeder neuesten Entwicklung, tourte, nahm an Wettbewerben teil und feierte zahlreiche Record Releases. Es entstanden unterschiedliche Musik-Projekte und –Kollaborationen mit Masta Ace, Souls Of Mischied, Killa Kela, Mr. Lif und vielen mehr. Durch seine dauerhafte Präsenz im Musikbusiness, konnte er sich von den verschiedensten Richtungen bereichern lassen. Letztendlich fand er sich in den Wurzeln des Hip-Hops, dem Funk, wieder – aber egal um welches Musikgenre er sich kümmert, Marc Hype behält immer seinen charakteristischen Groove.
Für unser neuestes Faces & Spaces trafen wir Marc Hype in seinen vier Wänden, sprachen mit ihm über seinen Ausflug in die klassische Musikwelt, die Entwicklung als Hip-Hopper und wohin es gehen soll, wenn er Berlin doch mal zwangsläufig verlässt. Das Alles und mehr lest ihr nach dem Jump…
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Tags: DJ Hype, Faces & Spaces, ITF DJ Championships, Jim Dunloop, Marc Hype Posted in Faces & Spaces | 1 Kommentar »
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15.09.2010, 17.13

Auf Long Island leben, das Leben genießen und sein Geld mit einem kleinen Imbiss direkt am Strand verdienen-wer hätte nicht Lust auf so ein Leben? Für Rike Döpp ist das jedoch nur Plan B. Zum Glück, denn sonst wäre Berlins Modeszene heute um einiges ärmer. Gemeinsam mit der Designerin Julia Menthel und Jacob Valdemar leitet sie die bekannteste Mode-PR-Agentur der Stadt: die Agentur V.
Dass sie einmal in der PR landet, hätte Rike Döpp wohl selbst nicht gedacht. Zufällig liest sie über die pariser Agentur Girault-Totem, war begeistert und hatte eigentlich keine Ahnung, was sie sich unter derartiger Agenturarbeit vorzustellen hat. Einzige Konsequenz: Studium schmeißen, München verlassen und nach Berlin ziehen. Das Ziel vor Augen: ein Job bei Totem. Was ihr schließlich auch gelingt. Der Beginn einer PR-Karriere.
Es folgen viele erfolgreiche Monate bei Girault-Totem zunächst als Junior Press Officer und nach knapp zwei Jahren als Press Officer. Im Jahr 2004 kehrt sie dennoch nach Berlin zurück. Wird Shop Managerin zunächst für Bless, dann für den ACNE Store in der Münzstraße. Zwei Jahre später schließt sie sich schließlich der Idee ihres jetzigen Partners Valdemar an, eine Agentur für PR und Vertrieb zu gründen. Über gehegte Zweifel hinaus, ob Berlin neben Paris, dem doch eigentlichen Zentrum allen Modegeschehens, als Standort für eine solche Agentur bestehen könnte. Ja, sie kann. Nicht zuletzt der Risikofreudigkeit Rike Döpps und ihrem Partner zu danken, die mit ihrer Agentur bis heute Großes dazu beigetragen haben, dass Berlin als Standort für Mode und talentierte Designer ernst genommen wird.
Heute ist die Agentur gerade mal vier Jahre alt und eine der renommiertesten Adressen, wenn es um Sales & PR geht. Im Portfolio finden sich Labels wie Wood Wood, Bless, Mykita, Henrik Vibskov und Stine Goya. Mit einer weitblickenden und internationaleren Ausrichtung für die Zukunft, wurde vor kurzem ein zweiter Standort in New York eingerichtet. So pendelt Rike derzeit zwischen dem Big Apple und Berlin.
Dort haben wir sie besucht. In Berlin, im Prenzlauer Berg. Zur Faces & Spaces Inspektion. Herzlichst empfangen wurden wir von Rike und ihrer Mitbewohnerin, Künstlerin Marie-Kristin Thiele. Und herzlichst haben wir geplaudert, ein bißchen die Wohnung durchstöbert, was es zu erzählen und entdecken gab: nach dem Jump…
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Tags: agentur V, Berlin, Bless, Faces & Spaces, Interview, Marie-Kristin Thiele, MYKITA, PR, Rike Döpp, Robert Wunsch, Wood Wood Posted in Faces & Spaces | 5 Kommentare »
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13.06.2010, 12.00

Die Baambi-Lounge, die Bar Lining, das Restaurant ‚Neu’, der Club Relais, Voltaire 5. Erstklassige Adressen in der berliner Gastronomie- und Clubszene, für erstklassige Drinks, erstklassiges Essen und nicht minder guten Sound, in tollen Locations. Berliner Institutionen. Projekte des Gastronom’ und Machers Oliver Rother. Ohne ihn wäre Berlin wohl ein ganzes Stück langweiliger. Und unkulinarischer.
Angefangen hat diese Karriere 2002. Zusammen mit Hardy Reinhardt wird die Baambi-Lounge ins Leben gerufen, als Gastparty im ehemaligen WMF und Cafe Moskau. Und da das Berliner Nachtleben das ist, was es ist und meist auch erst nachts beginnt, kommt bald das Lining in der Auguststraße hinzu. Eine weiße Lederliegenwiese in Wohnzimmeratmosphäre, zum Auftanken. Für die Party vor der Party. Als neue Behausung für die Baambi-Lounge folgt das Relais. Im ehemaligen Erlebnisrestaurant Arctic Palace, in der Köpenicker Straße, in Kreuzberg. Das Neu findet seine Behausung an der Oranienburgerstraße, in den Heckmannhöfen, mit nicht nur fabelhaftem Essen, sondern einem einzigartigem Gesamtkonzept, welches Design, Kunst und eben fabelhaftes Essen miteinander verbindet. Alles aus Leidenschaft für eben solches, gute Drinks, gute Musik und „Designkram“, baut sich der sprudelnde Quell dieser Konzepte Oliver, sein Gastro-Imperium auf. Und wie es sich gehört, war auch diese Erfolgsgeschichte nicht geplant. Sondern mit einem abgeschlossenen Lehramtsstudium für Sport und Geographie ein doch gänzlich anderer Weg gedacht.
Zum Glück kam es anders. Und geht weiter. In der Voltairestraße 5, in Berlin-Mitte. „In Progress“ heißt es dort noch. Mit neuem Team, neuer Gastro, optimiertem Sound und neuem Lichtkonzept wurde jedoch bereits eingeweiht. Am 20. Mai 2010, mit der Baambi-Lounge. Spektakuläres Comeback und Einweihung ihrer neuen Homebase. Für das Tagesprogramm ab heute mit WM-Lounge, für gepflegtes Public Viewing.
Sehr gepflegt ist es auch bei Oliver und seiner Freundin zu Hause. Und technisch ausgestattet. Eben gemacht für einen bekennenden TV-Junkie. Über sonstige Leidenschaften, seine koreanischen Wurzeln, Design, Wein und Leberwurst, haben wir mit ihm gesprochen.
Sei zu Gast bei Oliver Rother, nach dem Jump…
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Tags: Artschoolvets, Baambi Lounge, Bar Lining, Berlin, Club, Club Relais, Design, Faces & Spaces, Oliver Rother, Restaurant Neu, robert wunsch photography, Voltaire 5 Posted in Faces & Spaces | 3 Kommentare »
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27.04.2010, 19.30

Letztendlich sind es doch die kleinen Dinge, die das Leben ausmachen. Die das Leben verschönern. Wie in der Mode die Accessoires, die Styling oder Outfit definieren und aufwerten können. Wie zum Beispiel die Accessoires der holländischen Designerin Akke Visschers. Mit ihrer eigenen Schmuck-Linie ,Akkesoir‘ hat sie ihre Leidenschaft, für die kleinen schönen Dinge zum Beruf gemacht und lebt ihren Kindheitstraum: sich ihren Lebensweg frei gestalten zu können.
Dazu gehören so fantastische Dinge, wie alte französische Münzen, Goldmünzen, Knöpfe aus dem Pariser Theater, Strasssteine aus den 20er Jahren. Geschichtsträchtige Fundstücke, die in ihren eigenen verarbeitet werden und so in der Kombination mit neuen Materialien, wie goldene, silberne oder schwarze Gliederketten, Lack- und Seidenbänder, außergewöhnlich schöne und einzigartige Ketten, Armbänder oder Broschen zieren. Solch‘ ungewöhnliche Dinge findet Akke zum Beispiel auf dem Antikmarkt der Straße des 17. Juni in Berlin. Dort haben wir sie besucht, in Berlin, in ihrem Atelier im schönen Mitte und ein wenig in ihren Fundstücken gestöbert.
Nach einem abgeschlossenen Studium an der Academy of Arts and Design in Maastricht, gründet Akke Visschers 2006 ihre Schmucklinie Akkesoir. Zuvor reist und arbeitet sie für verschiedene Crossover-Projekte in der Mode über mehrere Kontinente, moderiert für MTV, macht das Design und Styling für den Akkekidd Shop in Berlin-Mitte, bis sie sich schließlich ihrer eigentlichen Leidenschaft widmet. Ihre Handwerkskunst und ihr Konzept, ausgewählte antike Materialien wieder zusammen zusetzen und zu regenerieren, fand schnell weltweit Anklang und Akzeptanz in den exklusivsten High-End Boutiquen. So sind die Akkesoires in Deutschland, unter anderem in Berlin, zum Beispiel im Quartier 206, im Departmentstore, in München bei Off & Co und bei Maendler, in Hamburg bei Petra Teufel erhältlich. Doch auch in der Schweiz, Belgien, Italien und Spanien sind die einzigartigen Stücke zu finden.
Was wir alles im Atelier Akkes entdeckt haben: neben überraschenden Werkzeugen wie unter anderem Hammer, Schraubstock, zangenartigen Gerätschaften neben ätzenden Flüssigkeiten und ein Gespräch über Inspiration, Freiheit und Neujahrsvorsätze, bekommst du nach dem Jump!
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Tags: Accessoires, Akke Visschers, Akkesoir, Artschoolvets, Berlin, Faces & Spaces, robert wunsch photography Posted in ASV, Faces & Spaces | 3 Kommentare »
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13.01.2010, 13.22

Wie stellen wir uns eine typische Rapper-Wohnung vor? Vielleicht ein bisschen so wie bei MTV Cribs: ein Kühlschrank voll mit Schampus, unzählige Turnschuhe, ein oder mehrere dicke Autos in der Garage und ganz viel Protz und BlingBling? So in etwa. Aber was ist, wenn der Rapper mit Frau und Kindern zusammenwohnt? Dann kann das auch mal leicht anders ausschauen: Blumige oder tierische Wand-Tattoos, Kronleuchter, Familienfotos. Das ist die Wohnung des Berliner Rappers Oliver Harris und seiner Frau Bintia, vollkommen unerwartet und ungemein sympathisch.
Der 33-Jährige ist seit Jahren eine feste Größe in der deutschen Rapszene. Angefangen in den 90ern mit seinem Partner Dean Dawson als Spezializtz, gründet er später das Hip-Hop-Label G.B.Z. Imperium und nimmt neben unzähligen Mixtapes, Bootlegs und Features das Solo-Album „Dirty Harry“ auf. Außerdem ist Harris als DJ Binichnich unterwegs und macht die Clubs national und international unsicher. Als wäre das für den Kreuzberger nicht schon genug, ist er mit Sido noch als “Deine Lieblingsrapper” am Werke und war gerade erst wieder mit ihm auf Tour. Ganz schön busy der Mann.
Aber er steht ja nicht alleine da – Auch privat ist Harris weit gekommen. Die wunderbare Sängerin Bintia als Frau, eine Tochter und einen Sohn. Respekt! Damit hat Harris ja alles was ihn nach eigenen Aussagen glücklich macht: Musik, seine Frau, seine Tochter, seinen Sohn und sich selbst. Was ihm noch fehlt: Ein Album mit Dr. Dre und mal nach Hawaii oder auf den Mond reisen. Wenn´s sonst nichts ist.
Wir haben die beiden in ihrer Berliner Wohnung besucht und sie haben sich trotz Kindern und Karriere ein wenig Zeit für unser Interview genommen. Die Antworten zeigen, wer der wahre Chef im Hause Harris ist und warum Berlin ihre Traumstadt ist.
Das komplette Interview und alle Fotos vom Hausbesuch bei Harris und Bintia seht ihr wie immer nach dem Jump! Weiterlesen »
Tags: Bintia Harris, Faces & Spaces, Harris Posted in Allgemein, Faces & Spaces | 10 Kommentare »
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16.12.2009, 17.27

Die Haare zerzaust, das Gesicht ernst. Die schmalen Lippen werden von einem spitzen, dunklen Bart umrandet, beinahe so dunkel wie die Kleidung. Schwarze Hose, schwarzer Pulli, schwarzer Mantel. Die Augen: tief, träumerisch, rätselhaft. Thorsten Heinze ist das Mysterium von Berlin Mitte.
2008 gründete er die SevenStarGallery, deren Vernissagen schnell zu Top-Events wurden. Die kleine Galerie ist genauso extravagant wie ihr Besitzer – körniger Putz bröckelt von den Wänden, abgerockter Purismus trifft auf Hauptstadt-Charme. In die Hauptstadt kehrte der 42jährige aber erst vor gut drei Jahren zurück. Zuvor hieß seine Wahlheimat „Neverland Ranch.“
Rückblick: Erstmals traf der gelernte Pantomime als Assistent des großen Marcel Marceau auf den „King of Pop“ Michael Jackson. Die Chemie zwischen beiden stimmte auf Anhieb, sie verbrachten viel Zeit miteinander, wurden Freunde. Gemeinsam tourten sie um die Welt, später lebte Thorsten fest im Jackson-Park – ein wahr gewordener Kindheitstraum zwischen schwingenden Schiffschaukeln, bunten Karussells und wilden Tieren.
Vor drei Jahren dann verließ Thorsten das Niemalsland. Er kam nach Deutschland zurück, lernte in Berlin Leyla Piedayesh, Gründerin des Mode-Labels “Lala Berlin”, kennen und erfüllte sich mit der eigenen Galerie einen neuen Traum.
Im Interview mit uns zeigt sich: Thorsten Heinze wird den meisten von uns wohl immer ein Mysterium bleiben.
Das komplette Interview und alle Fotos vom Hausbesuch bei Berlins Star Galeristen gibt´s wie immer nach dem Jump!
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Tags: Faces & Spaces, nike van dinther, Robert Wunsch, thorsten heinze Posted in Faces & Spaces | 5 Kommentare »
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17.11.2009, 20.29

Es regnet, die Welt ist grau und draußen ist es arschkalt. Dann kommt er. Er, der viel erlebt und noch mehr gesehen hat, er mit den vielen Namen. Er, den jeder kennt. Phil-G, Philly Vanilli, Philo, Phil. Mitglied der Bread-and-Butter-Family, Blogger und Wahlberliner. Kurz: Philip Gaedicke.
Der 29-jährige ist immer unterwegs, ständig on-the-go. Vielleicht ist er rastlos, niemals aber planlos. Denn sein Plan lautet: Die Welt entdecken. Mit all dem, was sie zu bieten hat. Immer dabei: sein ständiger Begleiter, das abgerockte, heiß geliebte Holland-Rad. Ist der passionierte Großstadt-Radler gerade mal nicht auf der Suche nach den neusten Trends der Sport– und Streetwear – Szene, tanzt er auf Hautpstadt-Parties oder steht verschwitzt auf dem Basketball-Court. Und so ganz nebenbei schiebt der Vollzeitoptimist mit seiner liebenswerten Art jede Gewitterwolke beiseite, die sich ihm in den Weg stellt.
Wir haben den passionierten Bart-Träger, der ein heißes Glas Wasser tatsächlich jedem noch so guten Kaffee vorzieht, in seiner Kreuzberger Altbauwohnung besucht. Sein Zuhause ist wie Phil selbst: sympathisch, herzlich, facettenreich. Die bunt zusammen gewürfelten kleinen Dinge ergeben das große Ganze. Und das große Ganze ist genau das, was er will. In seinem Job, in seiner Freizeit, in seinem Leben – vielleicht nur ein Grund dafür, weshalb es um „Philo“ wohl niemals ruhig werden wird. So viel darf schon mal verraten werden: In Zukunft werden wir noch einiges von ihm hören. Zum Beispiel hier, auf seinem Blog.
Im Interview verrät uns der Wahlberliner, dass Fruchtzwerge im Kühlschrank nicht fehlen dürfen und dass schon ein bisschen Frischluft ausreicht, um ihn glücklich zu machen.
Das komplette Interview und alle Fotos gibt´s wie immer nach dem Jump!
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Tags: Faces & Spaces, philip Gadicke Posted in Allgemein, Faces & Spaces | 10 Kommentare »
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29.10.2009, 23.41

Na das wurde ja auch Zeit! Nach all den männlichen Kreativlingen bei Faces&Spaces macht PR-Agentin Mirela Abadi nun endlich den Anfang in der Reihe der weiblichen Gastgeber…
In ihrem Job arbeitet sie täglich als Creative Consultant und PR-Agentin zugleich. Von ihrer Residenz in Friedrichshain haben wir viel erwartet und wurden nicht enttäuscht: In der Löwenstraße, in Nähe der Karl-Marx-Allee fanden wir eine stilvolle Wohnung mit hübschen Accessoires und liebevollen Details vor.
Überall zu finden: Einflüsse und Andenken an ihre Zeit in Paris, Wien, London, Hongkong und New York, wo sie überall als Creative Director nahmhafter Werbeagenturen gearbeitet hat. Seit 2001 lebt und arbeitet Mirela in Berlin. Die von ihr gegründete Agentur „Prag PR“ betreut Modedesigner wie Kaviar Gauche und Lala Berlin und Stars wie Gwen Stefanie, Roisin Murphy und Pharell Williams.
Im persönlichen Interview plaudert sie über die große Liebe, ihren Sonntag in der Neuen Nationalgalerie und den Wunsch einmal mit der transsibirschen Eisenbahn von Moskau in die Mongolei zu bummeln.
Alle Fotos und das komplette Interview gibt es nach dem Jump! Weiterlesen »
Tags: Faces & Spaces, Mirela Abadi Posted in Faces & Spaces | 5 Kommentare »
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20.10.2009, 18.04

Er ist einer der ganz Großen Deutschlands. Für die aktuelle Jubiläumsausgabe hat das art-Magazin ihn gebeten, eines seiner Fotos einzureichen, das für ihn Deutschland repräsentiert. Er hat es geschafft. Daniel Josefsohn mischt mit und hat sich in der Kunstszene etabliert. Wir haben einen Nachmittag in seinem Atelier verbracht und ihm zugehört.
Ende der 90er wurde er mit seiner MTV-Kampagne weltberühmt. Von jetzt auf gleich. Seitdem steht Daniel Josefsohn für schrille Kampagnen, weltberühmte Portraits und einzigartige Modestrecken. Ort der kreativen Ideen? Ein Atelier in einem Hinterhof in Berlin-Mitte. Herzlich empfangen von Jesus. Wo kann man das schon mal behaupten? Sein Atelier ist Sammelstelle seiner Geschichten. Mit Liebe zum Detail und persönlichen Notizen: Wandkritzeleien, Skateboards, Installationen, Figuren, Fotos.
Daniel Josefsohn hat viel vor. Nächstes Jahr präsentiert er seine erste Soloausstellung im Kunstverein Hamburg, in seiner Heimatstadt, und bis dahin ist viel zu tun. Für unsere Fragen hat er sich bei Zigarette und Orangensaft dennoch Zeit genommen. Die Antworten sind – wie erwartet- anders. So wie Josefsohn selbst.
Mehr Bilder und das ganze Interview gibt es nach dem Jump!
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Tags: Daniel Josefsohn, Faces & Spaces Posted in Faces & Spaces | 4 Kommentare »
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