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Extravagantes Make-Up der besonderen Art von Holly Sillius

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Photography by Nathan Pask

Holly Silius ist eine multidisziplinäre Künstlerin, die sich auf aufwendige Make-Ups spezialisiert hat. Sie lässt mit unorthodoxen Materialien und radikalen Farbpaletten, die Gesichter der Modelle zu gerade zu skulpturalen Werken werden.
In der Serie „Under the Skin“ erstellt sie Ledercollagen auf den Gesichtern und spielt dabei mit der Struktur des Materials, mit der Haut und mit den Schatten, die geworfen werden.  
In ihren Serie „Northern Lite“ und“Lipcases“ hingegen, überdeckt sie Gesicht und Lippen mit viel, viel schimmernder Farbe, mit Pailletten und Glitzer, sodass die Struktur der Haut etwas echsenartiges bekommt.

Die Künstlerin studierte bildende Kunst und machte einen Abschluss im Fach „Special Effects Make-Up“ am Londoner College of Fashion. Anschließend arbeitete Holly Silius in der Mode-, Musik-, Theater-, Film- und Fernsehbranche.

Ein Hot Dog der anderen Art: der Copenhagen Street Dog

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Martin und Sera Høedholt aus Dänemark wollen die Amerikaner davon überzeugen, dass ein Hot Dog lecker und gesund sein kann. Ihr Geheimnis ist eine spezielle Wurst, die aus lokalen Betrieben von freilebenden Schweinen stammt und gluten-, antibiotika- und gentechnikfrei ist. New Yorker und New York-Touristen können die dänischen Hot Dogs im Park Luncheonette in der Driggs Ave in Brooklyn verspeisen. Wobei, eigentlich darf man die Hot Dogs gar nicht so nennen. Das sei, als würde man sagen, prosciutto wäre ein Mittagessen, erklären die Erfinder des Copenhagen Street Dog. Zu bestellen gibt es die besonderen Würstchen, genannt Pølse, hier.

Common Projects stellt Frühjahr/Sommer-Kollektion vor

common-projects-ss16-01Schuhhersteller Common Projects hat seine neue Sneaker-Linie für den Frühling und Sommer herausgebracht, die durch pudrige Töne besticht. Besonders edel wirken die zarten Farben in der Kombination mit Wildleder, finden wir. Neben den Pastelltönen kommen auch kräftigere Farben wie Grün, Gelb und Blau, aber auch Schwarz und Weiß in der Kollektion vor. Die Modelle reichen von flachen Tennisschuhen, High-Top-Schuhen, Schuhen mit Klettverschluss und Slip-Ons bis hin zu Ankle Boots. Allen gemein ist das Markenzeichen von Common Projects: die feine goldene Nummer an der Ferse. Hier geht es zur Seite von Common Projects.

MyBOOKmark gestaltet Lesezeichen nach literarischen Figuren

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Leseratten aufgepasst! Die Lesezeichen der ukrainischen Designerin Olena Mysnyk sind nicht nur praktisch, sondern auch sehr süß. Denn dank der aufgeklebten 3D-Füßchen sieht es so aus, als würde eine Figur im Buch liegen. Der Clou: Die Füße sind den Charakteren in den Büchern nachempfunden – ob Harry Potter, Alice im Wunderland oder der kleinen Meerjungfrau. 2011 gründete Mysnyk ihren Onlineshop MyBOOKmark, seitdem hat sie über 9.000 Bestellungen erhalten. Jedes Lesezeichen wird in Handarbeit gefertigt und kostet umgerechnet 23 Euro. Bestellen könnt ihr sie auch über Etsy.

Designer Marcel Ostertag trifft den SEAT Mii by MANGO Limited Edition

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„Berlin ist arm aber sexy“ – diese viel zitierte Aussage des ehemaligen Bürgermeisters Klaus Wowereit trifft wohl kaum so gut zu, wie während der Zeit der Berlin Fashion Week. Eine Woche, in der die schönsten Models, die edelsten Designs und die heißesten Parties gefeiert werden – jedoch kauft anschließend kaum ein Berliner im Luxussegment ein. Berlin ist eben nicht Paris. Hier fährt man auch nicht mit dicken Karossen durch die Gegend, hier bevorzugt man einen schnittigen Kleinwagen – der aber natürlich „trés chic“ aussehen soll!

So fuhr auch Designer Marcel Ostertag mit dem neuem Sondermodell von SEAT, dem Mii by MANGO Limited Edition, zu seiner eigenen Show. Er präsentierte seine neueste Kollektion und erzählt im Video (unten eingebunden) was die Fashion Week für ihn bedeutet, wir erhalten exklusive Einblicke hinter die Kulissen in die Vorbereitungen der Show und erfahren, wie sich Ostertag von Berlin inspirieren lässt.

Video: Casey Nastat fährt Snowboard durch New York

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Multitalent und Youtube-Star Casey Neistat hat den Schneesturm entlang der amerikanischen Ostküste zum Anlass genommen, einfach mal mit dem Snowboard durch New York zu fahren. Bejubelt von Passanten lässt sich Neistat von einem Jeep wie beim Wasserski durch Manhatten ziehen. Trotz Fahrverbots für Privatwagen, lässt ihn sogar die Polizei davon kommen. Das Video von der Aktion könnt ihr hier sehen. Beachtlich: Es hat nach nur wenigen Tagen schon mehr als 11 Mio. Klicks.

Wie Daniel Jonas auszog, die Welt mit Baseballcaps zu erobern

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Die Geschichte von Daniel Kirch aus dem kleinen, bayerischen Prosselsheim klingt wie ein Märchen. Liebeskummer trieb ihn vor zwei Jahren nach New York, auf die Couch eines Freundes. Dort kam ihm die Idee, seine Baseballcap mit dem Spruch „New Fuckin‘ York“ besticken zu lassen. Zwei Jahre später hat Kirch, der sich nun Daniel Jonas nennt, ein eigenes Modelabel. Stars wie Paris Hilton und Kanye West lassen sich mit ihm und seinen Kappen fotografieren. Das Sortiment ist inzwischen um die Sprüche „Los Fuckin’/Freakin‘ Angeles“ und „Miami Fuckin’/Freakin‘ Beach“ gewachsen. Umgerechnet knapp 40 oder 90 Euro kosten die schwarzen Mützen je nach Material – Baumwolle oder Lammleder. Kirchs Erfolg gründet sich hauptsächlich auf seinem Talent für Networking: Sein Instagram-Account wimmelt nur so vor Promis. Nicht schaden dürfte auch, dass er oft für einen der Jonas-Brüder gehalten wird.

Banksy prangert Tränengas-Einsatz im Flüchtlingslager von Calais an

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Erneut hat Street-Art-Künstler Banksy Kritik an den Zuständen im französischen Flüchtlingslager von Calais geübt. Am Montag enthüllten Arbeiter gegenüber der französischen Botschaft in London ein Werk, das eine Mädchenfigur aus dem Musical „Les Misérables“ zeigt. Die französische Fahne im Hintergrund ist zerfetzt, das Mädchen weint und am Boden liegt eine Dose, aus der Tränengas strömt. Über einen QR-Code links vom Bild gelangt man zu einem Video, das den Einsatz von Tränengas und Gummigeschossen im größten Flüchtlingslager Westeuropas, genannt „der Dschungel“, dokumentiert. Dort hatte Banksy bereits zuvor Arbeiten hinterlassen, wie jene, die Apple-Gründer Steve Jobbs als syrischen Flüchtling zeigt. Unbekannte sollen bereits versucht haben, das Werk zu stehlen.

Eine Fotografie wie ein impressionistisches Gemälde

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Schneesturm Jonas peitscht durch die Straßen von New York und Michele Palazzo macht davon Fotografien, die wie impressionistische Gemälde aussehen. Schneeböen umwirbeln das Flatiron-Building (Bügeleisengebäude) und bis auf ein paar Logos und Reklametafeln könnte das Bild auch vor hundert Jahren entstanden sein. In der Tat steht das Hochhaus seit 1902 auf der Insel Manhatten und ist eines der Wahrzeichen New Yorks. Nach ihm wurde der Flatiron-District benannt.

So ein Foto gelingt einem wohl nur alle tausend Schüsse. Doch Palazzo überzeugt auch mit anderen kunstvoll komponierten Straßenszenen auf seinem Instagram-Account @streetfauna.

Jean Jullien illustriert die Smartphone-Generation

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Der französische Illustrator Jean Jullien versteht es, den Finger in die Wunden moderner Gesellschaften zu legen. Für die Serie „US“ untersuchte er die „sozialen und asozialen Verhaltensweisen, die Beziehungen zwischen Menschen und wie wir miteinander kommunizieren“. Herausgekommen sind Zeichnungen von Menschen, die zwar in Gemeinschaft, aber doch einsam sind, weil alle nur auf ihre Smartphone-Bildschirme starren. Zugegeben, ganz neu ist das nicht, doch niemand bringt es so gut auf den Punkt wie Jullien, der kürzlich für das Symbol zu den Pariser Terroranschlägen ausgezeichnet wurde.

Hier geht’s zu seinem Tumblr-Account.

David Bowie plante posthumes Comeback

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Nach Berichten des US-Magazins Newsweek soll der kürzlich verstorbene Sänger David Bowie eine Reihe von musikalischen Veröffentlichungen nach seinem Tod geplant haben. Die erste sei für 2017 vorgesehen. Ob es sich dabei um neue Songs handelt oder um alte Werke, ist nicht klar. Eine Quelle soll dem Magazin jedoch gesagt haben, dass die Veröffentlichungen in Epochen unterteilt seien und nicht in chronologischer Reihenfolge erschienen. Wie dem auch sei, es sieht aus, als habe Bowie eine Art posthumes Comeback geplant. Ein Hinweis darauf könnte auch die letzte Single, „Lazarus“, aus dem Album „Blackstar“ sein. Denn Lazarus war ein Heiliger, den Jesus von den Toten auferweckte.

Simon Beck’s Winterwunderland

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Bei uns ist der Schnee schon wieder größtenteils geschmolzen, doch dank Simon Beck können wir uns trotzdem an zauberhaft-überiridischen Winterlandschaften erfreuen. Um die geometrischen Zeichnungen zu erschaffen, läuft der Künstler bis zu zehn Stunden am Stück auf Schneeschuhen. Dabei orientiert er sich mithilfe von Kompass, Maßband oder dem Zählen seiner Schritte. Oft befinden sich die an Kornkreise erinnernden Illustrationen auf zugefrorenen Seen. Im Sommer nimmt sich Beck auch Strände vor, die er mit bloßen Füßen durchwandert. Hier eine Auswahl seiner spektakulärsten und schönsten Arbeiten:

Sängerin Peaches im Gespräch über Cindy Sherman im me Collectors Room

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Ähnlich wie die Künstlerin Cindy Sherman befasst sich auch Peaches mit Fragen zu Rollenklischees, Gender und der Wahrnehmung von Frauen in unserer Gesellschaft. So verwundert es nicht, dass die Musikerin zu den wohl bekanntesten Bewunderinnen der Fotografin Cindy Sherman gehört. Ihre Faszination für die virtuosen, kompromisslosen und teils erotischen Arbeiten von Sherman wird Peaches am 10. Februar im Gespräch mit Autor Florian Werner im me Collectors Room Berlin zum Ausdruck bringen, außerdem wird die Musikerin über das Verhältnis von Shermans Fotografien zu ihrer eigenen Kunst sowie ihr neues Album „Rub“ erzählen.

Das Gespräch findet im Rahmen der gerade stattfindenden Ausstellung „Cindy Sherman – Works from the Olbricht Collection (bis 10. April 2016) im me Collectors Room statt.

Wann: 10. Februar 2016
Wome Collectors Room, Auguststraße 68, 10117 Berlin
Wer: Zum Facebook-Event

Magische Zeichnungen von Larassa Kabel

A-Z-BOY colored pencil on toned paper, 5 1/4" x 5", 2009

A-Z-BOY, colored pencil on toned paper, 5 1/4″ x 5″, 2009

Larassa Kabel hat sich in ihren Ölgemälden und Zeichnungen der fotorealistischen Abbildung – mit einem Hauch Magie garniert – verschrieben. Die in Des Moines im US-Bundesstaat Iowa lebende Künstlerin wurde 2012 einem größeren Publikum bekannt, als eines ihrer Werke ausgewählt wurde, die offizielle Weihnachtskarte des Weißen Hauses zu zieren. Das Bild zeigt den Hund der Obamas Bo, wie er durch die verschneite Winterlandschaft vor dem Weißen Haus läuft und dabei ein Geschenkband um den Hals hat. Es ist als malerische Kopie eines Fotos entstanden – nur das Geschenkband war Kabels Idee und nicht auf dem Originalfoto zu sehen. So changieren die faszinierende Werke von Larissa Kabel immer ein bisschen zwischen präzise wiedergegebener Realität, verschwommenen Eindrücken, wie wir sie aus Erinnerungen kennen, und künstlerischen Ergänzungen. Neben Shows in Iowa stellte die 45-Jährige schon unter anderem in New York, Miami und Chicago aus.

Ihre neuste und täuschend echt gezeichnete Reihe „Boyfriend“ zeigt Frauen, die gerade einen Blowjob geben.

Weitere Reihen der Künstlerin findet ihr auf Larassa Kabels Webseite  und mehr fotorealistische malende Künstler findet ihr hier.

„Elkebana“ – das vegane Hirschgeweih für die Wand

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Das prächtige Geweih des Hirsches fasziniert uns Menschen schon seit je her. Besonders die großen Zwölfender gelten als begehrte Jagdtrophäe. Wer mit dem Jagen nicht viel am Hut hat und die Jagd auch in keiner Weise unterstützen möchte, wird sich aber kaum ein Geweih an die Wand hängen. Doch für Wandschmuck gibt es neben Bilderrahmen und Kalendern noch eine tolle weitere Alternative. Auf muxmäuschenwild haben wir gerade diese geniale Idee gesehen und waren sofort begeistert: die Elkebanas. Diese Wandvasen werden in Handarbeit aus Sperrholz und mundgeblasenem Glas gefertigt und von dem Besitzer wie immer er möchte bestückt. Geweih-ähnliche Varianten mit Ästen sind genauso möglich wie üppig bunte Blumengestecke. Das Wort „Elkebana“ leitet sich im Übrigen vom japanischen „Ikebana“ ab, welches die alte japanische Kunst bezeichnet, Blumen auf harmonische Art miteinander zu kombinieren.

Findet hier mehr Bilder und die Möglichkeit die Elkebanas zu bestellen.

Schoko-Pommes: Für die extra Portion Irrsinn im McDonals Japan

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Schwarze Burger, rote Burger und Spagetti mit Crispy Chicken – immer wieder hört man von merkwürdigem McDonalds Essen in verschiedenen Ländern der Welt. Es ist ja nicht so, dass wir das Fast Food der amerikanischen Kette nicht ohnehin schon suspekt finden würden, aber was dort vor allem in Japan verkauft wird, setzt dem ganzen noch einen drauf. Dort werden seit gestern Pommes mit flüssiger, weißer und dunkler Schokolade garniert serviert. Hört sich merkwürdig an, aber irgendwie können wir uns die Kombination aus süß und salzig doch gut vorstellen. Ein bisschen wie die Milka Schokolade mit Tuc Crackern oder Karamell Fleur de Sel Eis.

Buzzfeed Japan und andere Magazine haben die neuen Schoko-Pommes gestern bereits probiert, ihre Reaktionen darauf reichten von „Bad. Very bad.“ über „I hated it.“ bis zu „I actually loved it, but I’m american“.

Wer die sogenannten “McChocolate Potatoes” probieren möchte: Seit gestern bis Mitte Februar gibt es sie in japanischen McDonalds Stores.

Oder schüttet einfach Kuvertüre über die nächste Portion im heimischen Store des Vertrauens.

 

 

 

 

Video: A brief history of skateboarding

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„On the other side of the map we had bunch of Californian surfers boarding shitty waves and with extra time to smoke pot. That’s when some of these guys came up with the idea of surfing on the street, taking some wood plain with rollerblade wheels.

So kurz und prägnant kann die Geburtsstunde des Skateboardings auf den Punkt gebracht werden, wie nun der äußerst charmante Kurzfilm „A brief history of skateboarding“ unter Beweis stellt. Animationsgenie Antonio Vicentini und der brasilianische Designer David Galasse haben ihre gebündelte Kreativität in einen 5-minütigen Clip fließen lassen, der die Zuschauer auf einen farbintensiven Trip durch die Geschichte der Skateboardkultur entführt und dabei mit äußerst fantasievollen Illustrationen sowie reichlich humoristischen Kommentaren zu glänzen weiß. Von den ersten Herzschlägen in den späten 50er Jahren über die Quasi-Kriminalisierung in den 90ern bis hin zu dem kometenhaften Einschlag in die Streetculture und Industriesphäre, kann so nahezu jedes Kapitel des einst als „Asphaltsurfing“ verunglimpften Sports beäugt werden, wobei der Film darüber hinaus unauffällig mit einer Handvoll politischer Daten und Fakten gepfeffert wurde. Mit einer so einfallsreichen Bebilderung wird selbst Geschichtsunterricht zum Vergnügen. Den kompletten Clip findet ihr nach dem Jump.

Staatsballett Berlin inszeniert den Terror

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Nach dem Techno-Ballet MASSE im Berghain inszeniert das Staatsballett Berlin nun ein weiteres Stück, in dem elektronische Musik eine zentrale Rolle einnimmt. Die „harten“ und industriellen  Klänge braucht es, um das Thema zu unterstreichen. Denn im Stück Herrumbre flattern keineswegs weiße Schwäne in weiten Tutus über die Bühne und es gibt auch keine herrlich-bunten Kulissen, die ein Märchen unterstreichen – das neue Stück des Staatsballetts steht Zeichen des Terrors. Das moderne Werk des Intendanten Nacho Duato ist als politischer Aufruf zu verstehen, der menschliche Abgründe und Schmerz in der Choreografie thematisiert. Vor allem die Terroranschläge in Madrid von 2004 und die Bildern aus dem US-amerikanischen Gefangenenlagers Guantanamo nahm Duato als Vorlage für seine Inszenierung.

Die Musik zu Herrumbre haben Komponist Pedro Alcalde, der schon mit Richie Hawtin zusammen arbeitete, und Sergio Caballero, Leiter des Sónar-Festivals in Barcelona, erschaffen. Es tanzen Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin. Die Spieldauer beträgt 65 Minuten ohne Pause.

Die Premiere ist am 14. Februar um 18.00 Uhr. Weitere Vorstellungen sind am 16., 18., 21. und 26. Februar, jeweils um 19.30 Uhr sowie am 28. Februar um 15.00 Uhr in der Staatsoper im Schiller Theater.

Neymar Jr. präsentiert den Nike Hypervenom Ousadia Alegria

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Mut (Ousadia) und Freude (Alegria) – diese beiden Worte hat sich der berühmte brasilianische Stürmer Neymar Jr. links und rechts oberhalb seiner Knöchel tätowieren lassen. Aus diesem persönlichem Motto des Fußballers entwarf der brasilianische Künstler Bruno Big ein Kunstwerk, welches als Vorlage für den Nike Hypervenom Ousadia Alegria genutzt wurde. Das besondere Design des Fußballschuhs steht für beide Wörter, so hat Bruno Big zwei Bilder entworfen ein Herz für „Ousadia“ und eine Hand „Alegria“.

Ziemlich cool ist auch die Verpackung, in der der Schuh geliefert wird: Jeder Schuhkarton ist Teil des riesigen Kunstwerkes, dass Bruno Big kreierte und hat somit einen besonderen Wert. Es gibt nur 1000 Schuhkartons und 1000 Paare des Nike Hypervenom Ousadia Alegria, eines davon überreichte Bruno Big persönlich an Neymar. Die restlichen 999 von Bruno Big individuell gestalteten Kartons inklusive der Schuhe sind ab 31. Januar über die Nike Football App erhältlich.

Seht das Gesamtkunstwerk von Bruno Video:

Verlosung: 1×2 Tickets für das fabelhafte @AGAPE ZOE * HEALING ARTS FESTIVAL

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Könntet ihr auch einen Kurzurlaub für die Sinne gebrauchen? Yoga, Massagen, Körperarbeit, Meditation, gesunde Ernährung, Konzerte, Tanz und inspirierende Vorträge? Genau das bietet das AGAPE ZOE * HEALING ARTS FESTIVAL am kommenden Wochenende, dem 30. und 31. Januar, in Berlin an. Für zwei Tage öffnet sich das EDEN und bietet in fünf Studios, zwei Villen und vielen Räumen genügend Platz für die Entfaltung von Körper und Geist. Der besondere Fokus des Healing Arts Festivals findet sich schon im Namen: Die Heilkünste. Lehrer führen in traditionelle Heilmethoden ein, geben Jahrhunderte altes Wissen weiter und helfen, sich wieder mit dem Selbst und der Erde zu verbinden.

Wir können es kaum erwarten in den Kosmos des AGAPE ZOE einzutauchen!
Wenn du auch gern kommen möchtest, dann kannst du hier 1×2 Tickets für das @AGAPE ZOE * HEALING ARTS FESTIVAL #2 gewinnen. 

So geht’s: Hinterlasse einen Kommentar auf unserer Seite und markiere unter unserem Facebook-Post zum Festival die Person, mit der du gerne zum Festival möchtest.

Das Los entscheidet am Donnerstag, wer gewinnt.

Weitere Infos findest du hier und auf der Seite des Festivals: www.healingberlin.com

Intime Ästhetik – Nate Waltons Fotografie

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Wir sind vor kurzem über die Fotografie von Nate Walton gestolpert und können seither nicht genug von den intimen und oft außergewöhnlich ästhetischen Bildern bekommen. Dabei hat Nate Walton keinesfalls Fotografie studiert und kam erst über abenteuerliche Umwege zu dieser Passion: Der aus Los Angeles stammende Fotograf saß drei Mal im Gefängnis, war drogenabhängig, spielte in einer Rockband und musste regelmäßig soziale Stunden ableisten für den ein oder anderen begangenen Delikt. Mit Mitte 20 dann änderte Walton sein Leben, er hörte auf Drogen zu nehmen und seine Freunde ermutigten ihn einen Blog zu starten, um eine meditative Aufgabe zu haben, die ihn davon ablenkt, Mist zu bauen. Zunächst schrieb er über Musik, dann bekam Walton eine Kamera zum Geburtstag geschenkt und begann mit der Fotografie. Das ist vier Jahre her und Nate Walton hat sich seitdem eine große Fangemeinde aufgebaut, so folgen ihm 40.000 Follower auf seinem Instagram-Account und kürzlich hat er das Buch „Out of Body“ mit seinen Bildern veröffentlicht. Seine Aufnahmen sind geprägt vom typischen, kalifornischen sun-kissed Vibe und Frauen spielen die zentrale Rolle. Wir sehen sie liegend, duschend, rauchend, meistens nackt und immer in einer sehr vertrauten Atmosphäre. Seht unten einige Beispiele seiner Fotos

Fashion Week Recap: HolyGhost Kollektion Autumn Winter 2016

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Die Berlin Fashion Week ist vorbei, was bleibt sind all die schönen, extravaganten und teilweise merkwürdigen Looks für die kommende Herbst/Winter Saison. Wir wollen euch heute die Show-Fotos von den gefragtesten Jungdesigner Berlins vorstellen.

HolyGhost präsentierten ihre Autumn-Winter 2016 Kollektion ebenfalls abseits des großen Mercedes Benz Fashion Zeltes im MECollectors Room. Ihre Kollektion ist recht schlicht gehalten: Einfache Kleider, Anzüge und Mäntel werden in der nächsten Saison neben prächtigen Ponchos zu haben sein. Viel Schwarz, viel Grau, Baumwolle und schwere Wollstoffe dominieren die Stücke, die meist weit und zurückhaltend geschnitten sind.

Seht hier eine Auswahl der gezeigten Runway Styles:

Fashion Week Recap: Marina Hoermanseders Autumn/Winter 2016 Kollektion

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Die Berlin Fashion Week ist vorbei, was bleibt sind all die schönen, extravaganten und teilweise merkwürdigen Looks für die kommende Herbst/Winter Saison. Wir wollen euch heute die Show-Fotos von den gefragtesten Jungdesigner Berlins vorstellen.

In ihrer Autumn/Winter 2016 Kollektion schlägt Marina Hoermanseder zartere Töne an, als noch in den vergangenen Kollektionen. Ihr besonderes Faible für Leder ist weiterhin in fast jedem Look erkennbar, doch diesmal schmiegten sich im Kronprinzen Palais deutlich weniger korsettartige Oberteile sich an die Körper der Models. Neben ein paar provokanten Fetisch-Stücken stellte die junge Österreicherin viele zart-feminine Silhouetten vor, die fern von Lack und Leder pastellfarbene Leichtigkeit transportieren. Beige-Töne, Rosa, Hellblau und Weiß bestimmen die in edlen Stoffen gefertigten Looks und verleihen der Kollektion filigrane Leichtigkeit.

Seht hier die Looks vom Laufsteg:

Fashion Week Recap: WILLIAM FAN Herbst/Winter 2016/2017 Kollektion

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Die Berlin Fashion Week ist vorbei, was bleibt sind all die schönen, extravaganten und teilweise fragwürdigen Looks für die kommende Herbst/Winter Saison. Wir wollen euch heute die Show-Fotos von den gefragtesten Jungdesigner Berlins vorstellen.

Die Herbst/Winter 2016/2017 Kollektion von WILLIAM FAN ist inspiriert von traditionellen chinesischen Gewändern, wie wir sie aus den legendären Kung Fu Filmen kennen. Jedoch verwandelt der Designer die schlichten Silhouetten zu eleganten Kleidern, die sich zwischen seine glamourös-glitzernden Disco-Entwürfe mischen. „So trifft Kung-Fu-Klarheit auf Studio 54 Tanz-Ära“.  Hingucker auf einer Party sind die dennoch sehr nüchtern gehaltenen Stücke zwar nicht, aber tragbar allemal.  Verwendete Materialien sind Kaschmir in Verbindung mit Schurwolle oder Samt kombiniert mit fließender Seide.

Seht hier die Looks:

Fashion Week Recap: Augustin Teboul Défilé Fall Winter 2016/2017

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Die Berlin Fashion Week ist vorbei, was bleibt sind all die schönen, extravaganten und teilweise fragwürdigen Looks für die kommende Herbst/Winter Saison. Wir wollen euch heute die Show-Fotos von den gefragtesten Jungdesigner Berlins vorstellen.

Angefangen mit dem deutsch-französische Designer-Duo AUGUSTIN TEBOUL, das im Rahmen des Berliner Mode Salons die neue Herbst-/Winterkollektion 2016/2017 im Kronprinzenpalais, Unter den Linden präsentierte. Zu sehen war viel Schwarz als Basis, welches durch farbige Applikationen aus Strick, Pailletten und Tüll aufgepeppt wurde. Ein bisschen erinnerte uns das an eine Mischung aus 80er Jahre Rockgören wie Nena und Silvester-Overdressing als Teenager. Der Grunge-Look wurde mit Bikerjackets, Netzstrumpfhosen, glänzendem Leder und Grobstrick unterstrichen. Gewagtere Looks ließen viel Haut auf dem Laufsteg durchblitzen, während einige der langen, schwarzen Kleider auch etwas für konservativere Geschmäcker bieten. So tritt „die Kollektion in einen Dialog zwischen Schwarz und Farbigkeit, zwischen Chaos und Geradlinigkeit.“

Seht hier die Fotos vom Laufsteg: