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YumYum
Yum Yum ist eine seit 2004 zunächst in München stattfindendePartyreihe zum Thema Mash-Up, Modular Musik und
Versions. Mit regelmäßigen Evens in München, Moskau, Dusiburg und jetzt vorerst einmalig in Berlin und Frankfurt gilt
sie heute als eine der erfolgreichsten Veranstaltungen ihrer Art in Europa.
Seit der ersten Veranstaltung im November 2004 avancierte die, vom Münchener DJ und Produzenten Philip Bakija (DJ
Chrome) initiierte Partyreihe, auf nationaler wie internationaler Ebene zum viel beachteten Event. Yum Yum startete in
etwa zur selben Zeit wie die ersten und heute noch wenigen vergleichbaren Veranstaltungen in den U.S.A. Parallel dazu
ging der Chromemusic.de Blog online. Deutschlands erster Blog, der hauptsächlich Musik featurte Durch diese Symbiose
aus Online Forum und zugehörigen Partyerlebnis, entwickelete sich Yum Yum in kürzester Zeit zu einer der bestbesuchtesten
Veranstaltungen in München seit Christi Geburt. Manch ein Festival wäre glücklich mit der Besucherzahl, die Yum Yum
an 2 Tagen im Monat anzieht.
Bei der Musikwahl wird bewusst auf jede Art von Genredenken verzichtet. In entspannter und einladender Atmosphäre
schaffen exklusiv produzierte Mash-Up Tracks und Versionen einen unverkennbaren Wiedererkennungswert in musikalischer
Hinsicht und, im Hinblick auf bis dato übliche Veranstaltungskonzepte, glänzt Yum Yum mit Offenheit gegenüber
verschiedensten popaffinen Subkulturen, transportiert dabei dennoch ein einheitliches Image nach außen. Yum Yum hat
mit diesem eigenem Sound (ungefähr 500 Yum Yum Mash Ups sind in den letzten fünf Jahren entstanden) und gleichgesinnten
Djs, auch ein eigenes Publikum und eine Szene kreiert, was eine Yum Yum Party zu einem einzigartigen Hörerlebnis
macht. Das ist wohl auch der Grund dafür, dass Yum Yum sich über die Grenzen Münchens, auch in Moskau (Solyanka)
und Duisburg (Hundertmeister) etabliert hat. Im November 2008 gibt es Yum Yum auch in Berlin und Frankfurt, aber auch
Bangkok und Jakarta, um nur Einige zu nennen, möchten sich als regelmäßige Veranstaltung einreihen.
Mit der Zeit wuchs der Austausch mit anderen Künstlern, die ähnliche musikalische Konzepte pflegen. Dabei stand nicht
nur der Tausch, der eigens für die Veranstaltung produzierten Musikstücke Vordergrund, auch der rege Informationsaustausch
zu verwandten kulturellen Themen rückte vermehrt in den Fokus und führte zur Entstehung einer lose verknüpften, globalen
Gemeinschaft, die eine Vernetzung über moderne Kommunikationstechniken als selbstverständliches Arbeitsinstrument ansieht. Neben den mittlerweile über das Internet verbreiteten Mash-Up-Tracks, Versionen und Remixen, folgten seit 2005 in regelmäßigen Abständen Mixtapes, die als musikalische Quintessenz der Veranstaltung die Partyreihe bewerben. Zusammen mit den von der Münchener Künstlerin Melanie Dürr geschaffenen farbenfrohen und freundlichen Plakate (miitlerweile begehrte Sammlerobjekte), sowie mit den über das Internet abrufbaren Fotoberichten zur jeweiligen Party, wird der dabei verfolgte Ansatz der Generierung einer offenen, lebhaften und toleranten Gemeinschaft zum Ausdruck gebracht.
www.chromemusic.de



