i-D Magazine feiert neue Website mit exklusiver Videopremiere zu “Y.A.L.A.“ von M.I.A.

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Das britische Fashion und Lifestyle Magazin i-D feiert seinen neuen Onlineauftritt mit der Präsentation seines ersten selbstproduzierten Videos zu M.I.A.s Song “Y.A.L.A.“ und schlägt damit neue Töne an. Die Videopremiere zum Launch der Seite markiert den Schwerpunkt, der bei i-D Online auf bewegten Bildern liegen wird. Neben exklusiven Kurzfilmen, Dokumentationen und Videoportraits aus den Bereichen Mode, Film, Musik und Design sind Interviews, Editorials, Kolumnen und High-Definition-Shoots zu erwarten. Verschafft euch einen ersten Eindruck vom innovativen Design der Seite und dem brandneuen Content und schaut euch hier die Videopremiere von “Y.A.L.A.“ in Kooperation mit KENZO an.

 

Album-Preview: M.I.A. „Matangi“-Mix für KENZO

Als too positive befand M.I.A.s Plattenfirma Interscope ihr neues AlbumMatangiund verschob damit kurzerhand dessen Release-Date von Dezember 2012 auf April 2013. Seitdem war wenig von der Musikerin zu hören gewesen: Nach dem Aufschub veröffentlichte Produzent Danja, der mit M.I.A. bereits für „Bad Girls“ zusammengearbeitet hat, den bis dato unveröffentlichten Track „Doobie„, der jedoch schon 2007 entstanden war. Kein weiterer neuer Song folgte. Bis jetzt. Denn anlässlich der KENZO-Show auf der Paris Fashion Week hat die englische Sängerin einen rund 8-minütigen Mix zusammengestellt, der lauter neue Musik beinhaltet und nach ihrem kommenden Album benannt ist: „Matangi“

Wochenrückblick

1. Wood Wood präsentierte in der letzten Woche auf der Copenhagen Fashion Week die Kollektion für Herbst/Winter 2013. Was unter dem Titel „THE CLUB“ dabei zu sehen war, zeigen wir hier.

2. Im alten Postfuhramt in Berlin ragt kurz vor dem Auszug des C/O Berlin derzeit Robert Montgomerys Lichtskulptur „ALL PALACES ARE TEMPORARY PALACES“. Dass seine Arbeit nicht nur schön aussieht, sondern auf welche Weise es im engen Kontext zu dem Gebäude steht, haben wir an dieser Stelle zusammengefasst.

3. Von Jeremy Scott und adidas Originals kommt für diesen Frühling eines der schönsten Lookbooks seit langem. Unter dem Titel American Indian werden die Highlights der aktuellen Kollektion dafür in der amerikanischen Wildnis gezeigt und beeindrucken mit weiten Ausblicken.

Unreleased Track von 2007: M.I.A. „Doobie (prod. by Danja)“

Während  Drakes kommendes Album für Rap-Radar-Host Elliot Wilson die Nummer 1 seiner “Top 10 Most Anticipated Hip-Hop Albums of 2013” ist, steht bei uns die in diesem Jahr erscheinende neue LP „Matangi“ von M.I.A. ganz weit oben auf der Liste. Müssen wir darauf nun aber doch länger als ursprünglich gedacht warten, weil das Album von M.I.A.s Plattenlabel Interscope als „too positive“ befunden und der Release-Termin nach hinten verschoben wurde, ist nun im Rahmen von Danjas „Throwback Track Thursday“-Serie der bisher unveröffentlichte Track „Doobie“ bekannt geworden – ursprünglich entstanden im Jahr 2007, parallel mit M.I.A.s Song „Bad Girls„, den der Hip-Hop-Produzent ebenfalls gemeinsam mit der Musikern aufgenommen hatte. So wie „Bad Girls“ es erst Jahre später zum offiziellen Release schaffte, der Track dann aber Ende 2010 auf einem Mixtape sowie 2012 dann als eigenständige Single erschien, scheint nun auch für „Doobie“ die Zeit gekommen zu sein. 

„Matangi“ Release verschoben: M.I.A.s LP sei „too positive“

Für Dezember hatte M.I.A. noch im August ihr viertes Studioalbum, das auf den Namen Matangi hören wird (hier hatten wir die ersten Infos zusammengefasst), angekündigt. Mit der LP sollten außerdem ein Buch und ein Dokumentarfilm erscheinen sowie eine Ausstellung stattfinden. Nun ist es bereits Januar und bis auf die Präsentation des Buches „M.I.A. – The Book„, das Rizzoli veröffentlicht hat, sind die Releases bisher ausgeblieben. Lange lässt uns M.I.A. aber zumindest mit News nicht warten und so erfahren wir aus dem Interview mit der australischen Zeitung Gold Coast, warum sich der VÖ-Termin des Albums auf April verschoben hat: Ihre neue Plattenfirma Interscope, die unter anderem auch Madonna unter Vertrag hat, befand „Matangi“ als „too positive“.

Noch mehr News zu M.I.A.s viertem Album haben wir nach dem Jump zusammengefasst.

„There’s 36 chambers in my WU tent“: Neuer Track von M.I.A. „aTENTtion“

Manchmal muss man nur lange genug nerven, um das zu bekommen, was man will – die Erfahrung durften derzeit M.I.A. und einige ihrer Fans auf Twitter machen, denn nachdem unter anderem The_Chutzpah, The_Perplex und normacriley sie lange genug mit Fragen nach neuen Klängen zugespamt hatten, bekamen sie schlussendlich, was sie wollten: einen neuen Track von der Londoner Musikerin, direkt geschickt an The_Perplex. Auch wir dürfen nun von so viel Beharrlichkeit profitieren, denn bei youtube können wir uns nun „aTENTtion“ anhören. Auch wenn bisher unklar bleibt, ob der Track Teil ihres kommenden Albums „Matangi“ sein wird (erste Infos dazu hatten wir hier bereits zusammengefasst), mit „aTENTtion“ bleibt sich M.I.A. musikalisch treu und erinnert wieder an die Kraft ihrer ersten Tracks.

Hört „aTENTtion“ von M.I.A. nach dem Jump.

Abschluss-Konzert: 1. deutsche Beck’s Art Label Edition mit Bloc Party

Mit ihrem Album „Silent Alarm“ spielte sich das Londoner Quartett Bloc Party vor stolzen 8 Jahren in die Herzen aller Indie-Fans: „Like Eating Glass“ und „Helicopter“ – sei es aus dem Radio, den Kopfhörern oder im Club, die Vier haben uns mit ihren Songs durch diese Jahre begleitet. Doch während die Indie-Hype-Blase der frühen Nuller-Jahren unlängst geplatzt ist, hat sich Bloc Party trotz der Soloausflüge von Frontmann Kele Okereke ebenfalls als Band behauptet und veröffentlichte erst in diesem Jahr das nunmehr vierte Album, das sich passenderweise „Four“ nennt. Ihre Beständigkeit und ihre nicht enden wollende Kreativität rühmt auch Beck’s in diesem Jahr mit einem ganz besonderen Titel als “Independent Thinker”. Und das in einer Gesellschaft, die sich sehen lassen kann, denn neben Seeed, Boys Noize & Paul Snowden sowie Anton Corbijn ist es auch die unangefochtene Sozialkritikerin und Provokateurin M.I.A., die sich unter dem Motto „Celebration of Independent Thinking“ auf den Etiketten von rund 90 Millionen Beck’s Flaschen in ganz Deutschland austoben durfte. Ihren krönenden Abschluss findet die erste deutsche Beck’s Art Label Edition am kommenden Samstag, den 17. November, mit einem exklusiven Konzert von Bloc Party im E-Werk – dem einzigen, das Kele Okereke, Russell Lissack, Gordon Moakes und Matt Tong in diesem Jahr auf Berliner Boden geben werden.

Mehr über die Beck’s Art Label Edition erfahrt ihr nach dem Jump.

Video-Trailer: „M.I.A. – The Book“ bei Rizzoli

M.I.A. hat sich unlängst einen Platz im Musik-Olymp gesichert, nicht nur wegen ihrer musikalischen Experimentierfreude, sondern auch weil die englische Sängerin, die mit bürgerlichen Namen Mathangi „Maya“ Arulpragasam heißt, immer wieder für Kontroversen und kleine Skandale gut ist: ob wegen provokanter Textpassagen (etwa „Like PLO I Don’t Surrender“ in „Sunshowers“), gegen die sich MTV mit einer Ausstrahlungsverweigerung stellte, oder Problemen mit ersteren und YouTube wegen Videosequenzen, die Gewalttaten nicht herunterspielen, sondern etwa die Verfolgung von Rothaarigen als Beispiel für Rassismus und staatliche Unterdrückung (bei „Born Free“) ungeschönt entlarven. Unzählige ähnliche Beispiele ließen sich aufzählen, die M.I.A. als Künstlerin, aber auch als musikalische Aktivistin berühmt gemacht haben. Ihre Karriere und ihr Gesamtwerk bekommen wir von nun an bei Rizzoli in der Zusammenfassung als Buch: Auf 192 Seiten lässt die Musikerin, Produzentin, Malerin und Regisseurin M.I.A. ihren eigenen Weg Revue passieren.

Update: M.I.A. twittert Details zum kommenden Album „Matangi“

So gespannt wir auf das vierte Album von M.I.A. warten, so wenig scheint auch die Sängerin auf das Erscheinen von „Matangi“ warten zu können. Auf die Veröffentlichung ihrer Erfolgssingle “Bad Girls” folgte Ende April schon einmal das Previewvideo “Come Walk With Me” über Twitter und auch jetzt bedient sie sich wieder des sozialen Netzwerks für ein Update: „if you want to know about LP = ask me questions and ill choose 10 to answer“, zwitschert sie so gestern Morgen. Ihre Fans ließen sich nicht lange bitten – wir haben ihre Antworten wiederum zusammengefasst: 

M.I.A. feat. Missy Elliott & Rye Rye: „Bad Girls“ im Remix

Nachdem wir hier in den letzten Tagen eine andere weibliche Stimme immer wieder erwähnt haben, nämlich die (Ex-)Hintergrundstimme von The Whitest Boy Alive und Wahlberlinerin D E N A, schafft es heute eine andere, hier schon oft präsentierte Musikern unsere Ohren zu erreichen und uns mit einem hochkarätigen Remix zu begeistern: An M.I.A.s letztem großen Ohrwurm, „Bad Girls„, haben sich nämlich nach zahlreichen früheren Versuchen nun auch Missy Elliott and Rye Rye gewagt. Gemeinsam mit anderen Remixes des Songs gibt es M.I.A. feat. Missy Elliott & Rye Rye ab sofort nicht auf Disc oder als digitale Kopie zu kaufen, sondern ab 03. Juli und für 50 Dollar – ganz im Stil der exzentrischen Künstlerin – als Kette mit USB-Stick-Anhänger in Autoschlüsseloptik.

Hört euch den Remix nach dem Jump an.

HEUTE: „tapeover. die freundliche übernahme“ – unsere Playlist auf tape.tv

Santigold, M.I.A., Hot Chip, WhomadewhoModeselektor, Beck, Beastie Boys, The Smiths, Woodkid, Florence & The Machine, Grimes, LCD Soundsystem, The Black KeysThe RootsAzari & III und einige mehr – heute Abend verraten wir euch, was derzeit in unseren Kopfhörern rauf und runter läuft, denn für kurze Zeit übernehmen wir mit unserer Playlist tape.tv. Ab etwa 19 Uhr solltet ihr also bei tape.tv vorbeischauen und euch anhören, was in unseren Ohren klingt, während wir recherchieren, schreiben oder in der U-Bahn sitzen. Wir hoffen, ihr findet auch den einige eurer Musikfavoriten wieder!

Remix: Urban Noize x M.I.A. „Bad Girls“

An „Bad Girls“ von M.I.A. haben wir uns noch immer nicht satt gehört. Nach hunderten Malen des Play-Drückens kann es aber doch ein wenig langweilig werden und da kommt ein neuer Remix des Songs ganz gelegen: Das Produzentenduo Urban Noize hat Hand an „Bad Girls“ gelegt, um uns nun eine Neuinterpreation davon zu präsentieren. Dem Grundton von M.I.A. bleiben die beiden dabei zwar treu, unterlegen Originalgesang und -beat jedoch um eine dramatisch anmutende Melodie, die augenblicklick an Hollywoodfilme denken lässt.

Preview: M.I.A. „Come Walk With Me“ (Video)

M.I.A. scheint es derzeit selbst kaum abwarten zu können, ihre neuesten musikalischen Ergüssen mit der Öffentlichkeit zu teilen und so veröffentlichte sie auf Twitter gestern eine etwa zweiminütige Videovorschau auf den kommenden Track „Come Walk With Me“ – nur wenige Stunden nachdem sie dort voller Tatendrang und kreativer Energie ihre Ungeduld verkündet hatte: “mannnnnnn , days like this i wanna jus upload the songs right now and go clime the himalays with ikhyd on my back.”

Nach der Single „Bad Girls“ ist „Come Walk With Me“ nun der zweite Vorgeschmack auf das vierte Album der Sängerin, das „Matangi“ heißen wird. Wir bleiben gespannt! Seht euch das Video nach dem Jump an.

Geburtstags-Buch: Opening Ceremony

Opening Ceremony wird 10 und feiert das mit einem Buch. Im 352 Seiten starken Schmöker, in dem die beiden Designer und Inhaber Humberto Leon und Carol Lim tief in den Archiven des Shops gekramt haben: von den ersten Businessplänen und Kollektionsbildern über Erinnerungen und kunstvolle Arbeiten von unter anderem Ryan McGinley, Alexander Wang, Sally Singer, M.I.A., Terence Koh, Marcel Dzama, Rodarte, Proenza Schouler sowie Jason Schwartzman. Chloë Sevigny und Spike Jonze haben außerdem ihre eigenen Anzeigen gestaltet und Terry Richardson eine eigene Fotoreihe abgelichtet.

Erscheinen wird das Buch zwar erst am 04. September bei Rizzoli, doch besonders Ungeduldige können es bereits jetzt für 65 Dollar im Onlineshop vorbestellen.

via Eve Without Adam.

Behind the Scenes Video: M.I.A. „Bad Girls“

Anfang Februar hatten wir euch bereits den neuen Song „Bad Girls“ von M.I.A. vorgestellt, zu dem nur kurze Zeit später ein sehenswertes Visual von Romain Gavras veröffentlicht wurde. Nun dürfen wir hinter die Kulissen blicken und sehen in etwa 13 Minuten, wie das Video entstanden ist, für das sich M.I.A. in ihre Interpretation von Verschleierung in die Wüstenlandschaft Saudi-Arabiens begeben hat und dort von einem Autostunt in den nächsten jagt. Neben interessanten Behind-the-Scenes-Impressionen erfahren wir hier auch mehr über M.I.A.s und Gavras Faszination für youtube-Drifting-Filme, die ihren Höhepunkt in der spektakulären Drifting Scene am Ende des Songs gefunden hat.

Das Making-Of-Video sowie das Visual zu „Bad Girls“ nach dem Jump.

Neue Single: M.I.A. „Bad Girls“

M.I.A. kredenzt euch mit ihrer neuen Single mal wieder einen Leckerbissen – es handelt sich bei „Bad Girls“ um eine Ursprungsversion der auf ihrem kostenlosen Mixtape „Vicky Leekx“ vorhandenen Albumversion „Bad Girls“. Für den Clip zur Single, die übrigens von Danja produziert wurde, hat Romain Gavras Regie geführt, aus dessen Feder auch das Video zu „Born Free“ stammt. Releasedatum für das Video ist der 03. Februar.

Den Track und einen Link zum Mixtape-Download findet ihr nach dem Jump!

Video: M.I.A – Mixtape „Vicki Leekz – Part 1“

Nachdem M.I.A ihr letztes Mixape „Vicki Leekz“ pünktlich zur Silversternacht veröffentlichte, gibt es nun ein dazugehöriges Video. Entsprechend was man nach allen vergangenen kontroversen Veröffentlichungen der Sängerin erwarten darf, offenbart der 10-minütige Clip, einen interessanten Blick auf derzeitlich laufende Staats- und globale Affären. Durch ein Browser Fenster zeigt sie uns die Welt, mit all ihren, mannigfaltigen Brennpunkten.

M.I.A. „Vicki Leekx“ Mixtape – Download

Pünktlich zum Jahreswechsel kommt auch M.I.A. mit ihrem lang erwarteten free download Mixtape „Vicki Leekz“. Dieses fasst einige bisher noch nie veröffentlichte Stücke der Sängerin zusammen, sowie einige Outtakes, die auf ihrem letzten Album /\/\/\Y/\ keinen Platz mehr fanden. Ein wirkliches musikalisches Highlight für den Soundrack 2011.

Zum Download geht es hier.

via Pitchfork

Video: M.I.A. „Story To Be Told“

Haben wir uns in letzter Zeit eingehend mit „Enter The Void“ und seiner parapsychedelischen Wirkung beschäftigt, kommt nun zum gleichen Thema das neueste Video von M.I.A., die sich in letzter Zeit ja kaum auf harmonische Bildästhetiken in ihren Videos konzentriert hat. Der Clip kommt zur neueste Single aus ihrem aktuellen Album /\/\/\Y/\. Bei Neigungen zu Seekrankheit gilt auch bei diesem Clip: an irgend etwas Regungslosem festhalten.

Video | M.I.A. – XXXO

M.I.A.s neuestes Video zur  Single XXXO aus ihrem aktuellen Album MAYA wurde veröffentlicht. Regie führte niemand geringeres als Musikvideolegende Hype Williams. Keine Sorge dieses Mal wird man nicht von Gewalt förmlich erschlagen wie hier, dafür wurde aber wieder ordentlich die Kitsch-Keule geschwungen. Macht euch selbst ein Bild und hinterlasst uns eure Meinung in den comments!

M.I.A. ‚Teqkilla‘

In jüngster Zeit hat M.I.A. mit Foto- und Covershoots, Skandalen, Debakeln und ominösen Albumtiteln von sich Reden gemacht. Doch vorallem ist es natürlich ihre Musik, derer wir interessiert sind. Wie an ihrer neuesten Single Veröffentlichung ‚Teqkilla‘, welche als Track auf ihrem Album /\/\/\Y/\ zu finden sein wird. Am 13. Juli soll die lang ersehnte Platte nun erscheinen, zelebriert mit einer Performance bei David Letterman.

‚Teqkilla‘ ist unten zu hören. Bestellbar bei iTunes.

via Hypetrak

Video: M.I.A by Rankin for Dazed & Confused Magazine July 2010

Letzten Monat haben wir M.I.A. in einem tollen Shooting von Ryan McGinley für das NYTimes Magazine gesehen. Für das Cover der Juli Ausgabe der Dazed & Confused wurde die, derzeit Skandal-Sängerin, von einem weiteren High Profile Fotografen abgelichtet. Vom großen Rankin. Dazu gibt es nun ein schönes Behind-the-Scenes Video, mit allen probierten Looks für das Cover und mit Interview Ausschnitten mit M.I.A.. Das Gespräch in ausführlicher Länge gibt es in der neuen Ausgabe zu lesen. Das Cover nach dem Jump…

Video: Behind-the-Scenes Ryan McGinley x M.I.A. NY Times Photoshoot

Zu dem kürzlich veröffentlichten Shooting von Ryan McGinley und M.I.A. für das New York Times Magazine, gibt es als Nachtrag ein Behind-the-Scenes Video. Es ist gerade mal eine halbe Minute lang, doch gibt es einen einmaligen Einblick in den handgemachten und aufwendigen Arbeitsprozess Ryan McGinleys und eine Ahnung davon, wieviel Action tatsächlich hinter dem Shoot steckt. Und eine wahrlich born free M.I.A.. Enjoy!

Ryan McGinley Shoots M.I.A. for New York Times Magazine

Für die kommende Ausgabe des New York Times Magazine hat Ryan McGinley Sängerin M.I.A. in New York und Brooklyn geshootet. Die Strecke widmet sich ganz McGinleys Vorliebe zur Natürlichkeit, der Bewegung und vorallem der Höhe und zeigt M.I.A. ganz so, wie sie ist, born free. Und während wir, kurz vor Juni immer noch auf den Sommeranfang warten, portraitiert die Strecke den bereits angelaufen magischen Sommer New Yorks.

Die ganze Strecke gibt es nach dem Jump…